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Tagebuch einer Reise mit Alexander von Humboldt
durch Hessen, die Pfalz, längs des Rheins und durch Westfalen im Herbst 1789
Steven Jan van Geuns

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Tagebuch einer Reise mit Alexander von Humboldt

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Produktbeschreibung

Steven Jan van Geuns

Steven Jan van Geuns (1767–1795), war ein niederländischer Arzt und Botaniker und ein Studienfreund Alexander von Humboldts. Er beschreibt in seinem Tagebuch die gemeinsame Reise von 1789. Es ist nach bisherigen Erkenntnissen das einzige ausführliche Dokument über diese Reise, da das Tagebuch Humboldts offensichtlich schon zu seinen Lebzeiten verloren gegangen ist.


Konrad Beikircher

Konrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.



AUTOR: Steven Jan van Geuns

Steven Jan van Geuns (1767–1795), war ein niederländischer Arzt und Botaniker und ein Studienfreund Alexander von Humboldts. Er beschreibt in seinem Tagebuch die gemeinsame Reise von 1789. Es ist nach bisherigen Erkenntnissen das einzige ausführliche Dokument über diese Reise, da das Tagebuch Humboldts offensichtlich schon zu seinen Lebzeiten verloren gegangen ist.


VORLESER: Konrad Beikircher

Konrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.

Autor/Autorin: Steven Jan van Geuns

Steven Jan van Geuns (1767–1795), war ein niederländischer Arzt und Botaniker und ein Studienfreund Alexander von Humboldts. Er beschreibt in seinem Tagebuch die gemeinsame Reise von 1789. Es ist nach bisherigen Erkenntnissen das einzige ausführliche Dokument über diese Reise, da das Tagebuch Humboldts offensichtlich schon zu seinen Lebzeiten verloren gegangen ist.

Vorleser/Vorleserin: Konrad Beikircher

Konrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.
Während in Paris die Revolution tobt, die Menschenrechte ausgerufen werden und der Sturm auf Versailles stattfindet – Ereignisse, die ganz Europa umkrempeln sollten –, reisen der zwanzigjährige Alexander von Humboldt und sein Freund Steven Jan van Geuns (22) im Herbst 1789 sechs Wochen lang durch Deutschland.
Während der letzte große Universalgelehrte Europas naturhistorische Interessen verfolgte, war sein Freund, der junge Arzt van Geuns, neben der Wissenschaft an Land und Leuten, kuriosen Persönlichkeiten und Städten interessiert. Er schrieb auf dieser Reise in sein Tagebuch, warum die Studenten in Giessen so viel trinken oder wie abergläubisch, intolerant und faul die Kölner sind. Das alles auf solch anschauliche Weise, dass wir meinen, neben den beiden auf dem Kutschbock zu sitzen.
Konrad Beikircher stellt nicht so sehr den wissenschaftlichen Aspekt dieser legendären Reise vor, sondern die Kuriositäten und den außergewöhnlichen Alltag der Menschen in den bereisten Städten.
Während in Paris die Revolution tobt, die Menschenrechte ausgerufen werden und der Sturm auf Versailles stattfindet – Ereignisse, die ganz Europa umkrempeln sollten –, reisen der zwanzigjährige Alexander von Humboldt und sein Freund Steven Jan van Geuns (22) im Herbst 1789 sechs Wochen lang durch Deutschland.Während der letzte große Universalgelehrte Europas naturhistorische Interessen verfolgte, war sein Freund, der junge Arzt van Geuns, neben der Wissenschaft an Land und Leuten, kuriosen Persönlichkeiten und Städten interessiert. Er schrieb auf dieser Reise in sein Tagebuch, warum die Studenten in Giessen so viel trinken oder wie abergläubisch, intolerant und faul die Kölner sind. Das alles auf solch anschauliche Weise, dass wir meinen, neben den beiden auf dem Kutschbock zu sitzen.Konrad Beikircher stellt nicht so sehr den wissenschaftlichen Aspekt dieser legendären Reise vor, sondern die Kuriositäten und den außergewöhnlichen Alltag der Menschen in den bereisten Städten.
Während in Paris die Revolution tobt, die Menschenrechte ausgerufen werden und der Sturm auf Versailles stattfindet - Ereignisse, die ganz Europa umkrempeln sollten -, reisen der zwanzigjährige Alexander von Humboldt und sein Freund Steven Jan van Geuns (22) im Herbst 1789 sechs Wochen lang durch Deutschland.nWährend der letzte große Universalgelehrte Europas naturhistorische Interessen verfolgte, war sein Freund, der junge Arzt van Geuns, neben der Wissenschaft an Land und Leuten, kuriosen Persönlichkeiten und Städten interessiert. Er schrieb auf dieser Reise in sein Tagebuch, warum die Studenten in Giessen so viel trinken oder wie abergläubisch, intolerant und faul die Kölner sind. Das alles auf solch anschauliche Weise, dass wir meinen, neben den beiden auf dem Kutschbock zu sitzen.nKonrad Beikircher stellt nicht so sehr den wissenschaftlichen Aspekt dieser legendären Reise vor, sondern die Kuriositäten und den außergewöhnlichen Alltag der Menschen in den bereisten Städten.n
Geuns, Steven Jan vannSteven Jan van Geuns (1767-1795), war ein niederländischer Arzt und Botaniker und ein Studienfreund Alexander von Humboldts. Er beschreibt in seinem Tagebuch die gemeinsame Reise von 1789. Es ist nach bisherigen Erkenntnissen das einzige ausführliche Dokument über diese Reise, da das Tagebuch Humboldts offensichtlich schon zu seinen Lebzeiten verloren gegangen ist.nnBeikircher, KonradnKonrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.

Über den Autor



Steven Jan van Geuns (1767-1795), war ein niederländischer Arzt und Botaniker und ein Studienfreund Alexander von Humboldts. Er beschreibt in seinem Tagebuch die gemeinsame Reise von 1789. Es ist nach bisherigen Erkenntnissen das einzige ausführliche Dokument über diese Reise, da das Tagebuch Humboldts offensichtlich schon zu seinen Lebzeiten verloren gegangen ist.


Konrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.


Klappentext

Während in Paris die Revolution tobt, die Menschenrechte ausgerufen werden und der Sturm auf Versailles stattfindet - Ereignisse, die ganz Europa umkrempeln sollten -, reisen der zwanzigjährige Alexander von Humboldt und sein Freund Steven Jan van Geuns (22) im Herbst 1789 sechs Wochen lang durch Deutschland.
Während der letzte große Universalgelehrte Europas naturhistorische Interessen verfolgte, war sein Freund, der junge Arzt van Geuns, neben der Wissenschaft an Land und Leuten, kuriosen Persönlichkeiten und Städten interessiert. Er schrieb auf dieser Reise in sein Tagebuch, warum die Studenten in Giessen so viel trinken oder wie abergläubisch, intolerant und faul die Kölner sind. Das alles auf solch anschauliche Weise, dass wir meinen, neben den beiden auf dem Kutschbock zu sitzen.
Konrad Beikircher stellt nicht so sehr den wissenschaftlichen Aspekt dieser legendären Reise vor, sondern die Kuriositäten und den außergewöhnlichen Alltag der Menschen in den bereisten Städten.



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