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Hitler
Der Künstler als Politiker und Feldherr. Eine Herrschaftsanalyse
Wolfram Pyta

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Hitler

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Produktbeschreibung

SWR 2 - Kultur Info, Rainer Volk, 17.04.2015 sagt:

»Jetzt hat der Stuttgarter Historiker Wolfram Pyta eine Studie publiziert, die einen frischen Blick auf Hitlers Herrschaft wirft.«

Stuttgarter Zeitung, 14.04.2015 sagt:

»Auch wer sich viel mit Hitler beschäftigt hat, muss nach der Lektüre dieser Monographie sagen, er sehe manches anders und verstehe vieles besser.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.04.2015 sagt:

»Noch ein Buch über Hitler - aber ein sehr originelles!«

NDR Kultur, 02.06.2015 sagt:

»Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass man dieser Gestalt und ihrer Geschichte immer noch etwas Neues abgewinnen kann. Pyta ist es aber [...] gelungen.«

Darmstädter Echo, 29.07.2015 sagt:

»Einen ungewöhnlichen, aber genau deshalb hochinteressanten Blick auf Hitlers Karriere wirft der Stuttgarter Historiker Wolfram Pyta in seinem gerade erst erschienenen Buch.«

Der Tagesspiegel, 12.08.2015 sagt:

»Spannend zu lesen.«

Autor/Autorin: Wolfram Pyta

Wolfram Pyta, geboren 1960 in Dortmund, leitet als Universitätsprofessor die Abteilung für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart sowie die Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte. 2007 erschien bei Siedler seine vielgelobte Biographie "Hindenburg. Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler".




Der Diktator und die Macht der Inszenierung

Dieses Buch gewährt einen völlig neuen Blick auf Herrschaft und Persönlichkeit Adolf Hitlers. Sein Aufstieg und sein mörderisches Regime, so zeigt Wolfram Pyta, beruhten vor allem auf der radikalen Anwendung ästhetischer Prinzipien, welche sich der selbsternannte Künstler Hitler vor seinem Eintritt in die Politik im Jahre 1919 zu eigen gemacht hatte.

Wolfram Pyta, renommierter Neuzeithistoriker und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte, untersucht aus ebenso erhellender wie ungewöhnlicher Perspektive den Aufstieg des brotlosen Künstlers Hitler zum allmächtigen Politiker und Feldherrn. Der Historiker zeigt, wie Hitler durch raffinierte Ästhetisierung der Politik seine Massengefolgschaft fand – dem verhinderten Theaterarchitekt und passionierten Wagnerianer half dabei vor allem die konsequente Inszenierung seiner politischen Auftritte. In dem von ihm entfesselten Weltkrieg erlangte Hitler zudem die totale militärische Herrschaft, weil ihm der Geniekult die nötige Legitimation verlieh. So wird auf überraschende Weise deutlich, dass der Diktator und militärische Führer Hitler ohne sein reklamiertes Künstlertum nicht zu verstehen sind.






  • Dieses Buch gewährt einen völlig neuen Blick auf Herrschaft und Persönlichkeit Adolf Hitlers. Sein Aufstieg und sein mörderisches Regime, so zeigt Wolfram Pyta, beruhten vor allem auf der radikalen Anwendung ästhetischer Prinzipien, welche sich der selbsternannte Künstler Hitler vor seinem Eintritt in die Politik im Jahre 1919 zu eigen gemacht hatte.

»Jetzt hat der Stuttgarter Historiker Wolfram Pyta eine Studie publiziert, die einen frischen Blick auf Hitlers Herrschaft wirft.«|»Auch wer sich viel mit Hitler beschäftigt hat, muss nach der Lektüre dieser Monographie sagen, er sehe manches anders und verstehe vieles besser.«|»Noch ein Buch über Hitler - aber ein sehr originelles!«|»Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass man dieser Gestalt und ihrer Geschichte immer noch etwas Neues abgewinnen kann. Pyta ist es aber [...] gelungen.«|»Einen ungewöhnlichen, aber genau deshalb hochinteressanten Blick auf Hitlers Karriere wirft der Stuttgarter Historiker Wolfram Pyta in seinem gerade erst erschienenen Buch.«|»Spannend zu lesen.«




Der Diktator und die Macht der Inszenierung

Dieses Buch gewährt einen völlig neuen Blick auf Herrschaft und Persönlichkeit Adolf Hitlers. Sein Aufstieg und sein mörderisches Regime, so zeigt Wolfram Pyta, beruhten vor allem auf der radikalen Anwendung ästhetischer Prinzipien, welche sich der selbsternannte Künstler Hitler vor seinem Eintritt in die Politik im Jahre 1919 zu eigen gemacht hatte.

Wolfram Pyta, renommierter Neuzeithistoriker und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte, untersucht aus ebenso erhellender wie ungewöhnlicher Perspektive den Aufstieg des brotlosen Künstlers Hitler zum allmächtigen Politiker und Feldherrn. Der Historiker zeigt, wie Hitler durch raffinierte Ästhetisierung der Politik seine Massengefolgschaft fand - dem verhinderten Theaterarchitekt und passionierten Wagnerianer half dabei vor allem die konsequente Inszenierung seiner politischen Auftritte. In dem von ihm entfesselten Weltkrieg erlangte Hitler zudem die totale militärische Herrschaft, weil ihm der Geniekult die nötige Legitimation verlieh. So wird auf überraschende Weise deutlich, dass der Diktator und militärische Führer Hitler ohne sein reklamiertes Künstlertum nicht zu verstehen sind.
»Jetzt hat der Stuttgarter Historiker Wolfram Pyta eine Studie publiziert, die einen frischen Blick auf Hitlers Herrschaft wirft.« SWR 2 - Kultur Info, Rainer Volk, 17.04.2015


Über den Autor



Wolfram Pyta, 1960 in Dortmund geboren, studierte in Bonn und Köln und habilitierte an der Universität Köln. Seit 1999 ist er Leiter der Abteilung für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur Aufklärung von NS-Verbrechen. 2007 erschien bei Siedler seine vielgelobte Biographie "Hindenburg. Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler".


Klappentext



Der Diktator und die Macht der Inszenierung

Dieses Buch gewährt einen völlig neuen Blick auf Herrschaft und Persönlichkeit Adolf Hitlers. Sein Aufstieg und sein mörderisches Regime, so zeigt Wolfram Pyta, beruhten vor allem auf der radikalen Anwendung ästhetischer Prinzipien, welche sich der selbsternannte Künstler Hitler vor seinem Eintritt in die Politik im Jahre 1919 zu eigen gemacht hatte.

Wolfram Pyta, renommierter Neuzeithistoriker und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte, untersucht aus ebenso erhellender wie ungewöhnlicher Perspektive den Aufstieg des brotlosen Künstlers Hitler zum allmächtigen Politiker und Feldherrn. Der Historiker zeigt, wie Hitler durch raffinierte Ästhetisierung der Politik seine Massengefolgschaft fand - dem verhinderten Theaterarchitekt und passionierten Wagnerianer half dabei vor allem die konsequente Inszenierung seiner politischen Auftritte. In dem von ihm entfesselten Weltkrieg erlangte Hitler zudem die totale militärische Herrschaft, weil ihm der Geniekult die nötige Legitimation verlieh. So wird auf überraschende Weise deutlich, dass der Diktator und militärische Führer Hitler ohne sein reklamiertes Künstlertum nicht zu verstehen sind.

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