Der Kultautor über Filme, Stars und Festivals Harald Martenstein geht ins Kino. Er schreibt über Feel-Good- und Feel-Bad-Filme, Regisseure auf Egotrip, Angelina Jolie und George Clooney auf dem roten Teppich. Wie in seinen gefeierten Kolumnen ist er auch als Kritiker und Beobachter einer eitlen Branche immer überraschend – mal absurd, satirisch oder brüllend komisch, dann wieder genau reflektierend. So lustig und geistreich ist das Kino selten gefeiert worden.
Autor/Autorin: Harald Martenstein
Harald Martenstein, 1953 geboren in Mainz, ist Autor zahlreicher Sachbücher und Romane, unter anderem »Ansichten eines Hausschweins«, »Nettsein ist auch keine Lösung« und »Heimweg«. Seine Kolumnen im ZEIT Magazin, in der WELT am Sonntag, im NDR und auf Radio Eins haben Kultstatus. Er wurde unter anderem mit dem Henri-Nannen-Preis, dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt 2024 mit dem Medienpreis für Sprachkritik ausgezeichnet und unterrichtet an Journalistenschulen. Martenstein lebt in Berlin und in der Uckermark.
Der Kultautor über Filme, Stars und FestivalsHarald Martenstein geht ins Kino. Er schreibt über Feel-Good- und Feel-Bad-Filme, Regisseure auf Egotrip, Angelina Jolie und George Clooney auf dem roten Teppich. Wie in seinen gefeierten Kolumnen ist er auch als Kritiker und Beobachter einer eitlen Branche immer überraschend – mal absurd, satirisch oder brüllend komisch, dann wieder genau reflektierend. So lustig und geistreich ist das Kino selten gefeiert worden.
Der Kultautor über Filme, Stars und FestivalsHarald Martenstein geht ins Kino. Er schreibt über Feel-Good- und Feel-Bad-Filme, Regisseure auf Egotrip, Angelina Jolie und George Clooney auf dem roten Teppich. Wie in seinen gefeierten Kolumnen ist er auch als Kritiker und Beobachter einer eitlen Branche immer überraschend - mal absurd, satirisch oder brüllend komisch, dann wieder genau reflektierend. So lustig und geistreich ist das Kino selten gefeiert worden.
Harald Martenstein, 1953 geboren in Mainz, ist Autor zahlreicher Sachbücher und Romane, unter anderem »Ansichten eines Hausschweins«, »Nettsein ist auch keine Lösung« und »Heimweg«. Seine Kolumnen im ZEIT Magazin, in der WELT am Sonntag, im NDR und auf Radio Eins haben Kultstatus. Er wurde unter anderem mit dem Henri-Nannen-Preis, dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt 2024 mit den Medienpreis für Sprachkritik ausgezeichnet und unterrichtet an Journalistenschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Martenstein lebt in Berlin und in der Uckermark.
Über den Autor
Harald Martenstein, geboren 1953, ist Autor der Kolumne »Martenstein« im ZEITmagazin und Redakteur beim Tagesspiegel. 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman »Heimweg« wurde mit der Corine ausgezeichnet, 2010 bekam er den Curt-Goetz-Ring verliehen. Sein im selben Jahr erschienener zweiter Roman »Gefühlte Nähe« erhielt höchstes Kritikerlob. Zuletzt erschien »Nettsein ist auch keine Lösung«.
Klappentext
Der Kultautor über Filme, Stars und Festivals
Harald Martenstein geht ins Kino. Er schreibt über Feel-Good- und Feel-Bad-Filme, Regisseure auf Egotrip, Angelina Jolie und George Clooney auf dem roten Teppich. Wie in seinen gefeierten Kolumnen ist er auch als Kritiker und Beobachter einer eitlen Branche immer überraschend - mal absurd, satirisch oder brüllend komisch, dann wieder genau reflektierend. So lustig und geistreich ist das Kino selten gefeiert worden.
»Harald Martenstein ist Kult!« (Berliner Zeitung)