Wenn Frauen nicht mehr 35, nicht mehr 45 und bald nicht mehr 55 sind... Frauen wollen immer 39 bleiben, sagte ihre Mutter und färbte sich die Haare bis weit über 80. Sie selbst hat inzwischen auf Partys manchmal den Eindruck wie ein sprechendes Möbelstück behandelt zu werden. Wie sehen sich Frauen eigentlich in der Mitte des Lebens? Mit oder ohne Mann, mit oder ohne Kind, jedenfalls mit sich veränderndem Körper, Denken, Fühlen. Ulrike Draesner hat einen glänzenden Text geschrieben, am eigenen Leben und dem anderer Frauen entlang erkundet sie die Vielschichtigkeit dieses Lebensabschnitts, in dem alles nebeneinander vorkommt: Sie weiß noch, wie sie als Mädchen unbedingt älter werden wollte. Und nun tun alle so, als gäbe es so etwas wie Wechseljahre gar nicht? Pointiert, scharfsinnig und heiter findet Draesner einen neuen Umgang mit dem Verstreichen der Jahre: Aufbruchsgeist, Feuer statt Herd. Zuhause in der eigenen Verwandlung.
Süddeutsche Zeitung, Frauke Meyer-Gosau sagt:
»Ein gelassen-selbstbewusster Erfahrungsbericht. ... Auch eine freundliche Provokation dazu, selbst aktiv zu werden und das ganz persönliche Bild des eigenen Alters zu entwickeln.«
Deutschlandfunk Kultur - Lesart, Gespräch mit Andrea Gerk sagt:
Ulrike Draesner über das Älterwerden
Warum die Lebensmitte eine ganz wichtige Zeit ist
Deutschlandfunk, Büchermarkt, Shirin Sojitrawalla sagt:
»Man muss sich selbst ausmalen, wie und wer man sein möchte, gerade jetzt und im Alter. Und dazu stiftet dieses Buch, das sich natürlich nicht nur an Frauen richtet, schön an.«
Philosophie Magazin, Heft Nr. 02/2019 Februar/März, Hans-Peter Kunisch sagt:
»Draesners Buch (...) besticht durch wehmütig-freche Aufrichtigkeit.«
Augsburger Allgemeine Zeitung, Roland Mischke sagt:
»Entstanden ist mit ,Eine Frau wird älter` ein ehrliches, mutiges Buch.«
Donaukurier, Barbara Fröhlich sagt:
»Ulrike Draesner erzählt klug und mit Augenzwinkern.«
Autor/Autorin: Ulrike Draesner
Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, eine der profiliertesten deutschsprachigen Gegenwartsautorinnen, lebt in Berlin. Vor allem für ihre Gedichte und Romane wurde Ulrike Draesner mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Joachim-Ringelnatz-Preis und dem Nicolas-Born-Literaturpreis. Zum Thema erschien von ihr bei Supposé das Hörbuch "Happy Aging", ein rein mündliches Erzählprojekt. Erst im Nachhinein entstand der vorliegende literarische Essay "Eine Frau wird älter".
Wenn Frauen nicht mehr 35, nicht mehr 45 und bald nicht mehr 55 sind... Frauen wollen immer 39 bleiben, sagte ihre Mutter und färbte sich die Haare bis weit über 80. Sie selbst hat inzwischen auf Partys manchmal den Eindruck wie ein sprechendes Möbelstück behandelt zu werden. Wie sehen sich Frauen eigentlich in der Mitte des Lebens? Mit oder ohne Mann, mit oder ohne Kind, jedenfalls mit sich veränderndem Körper, Denken, Fühlen. Ulrike Draesner hat einen glänzenden Text geschrieben, am eigenen Leben und dem anderer Frauen entlang erkundet sie die Vielschichtigkeit dieses Lebensabschnitts, in dem alles nebeneinander vorkommt: Sie weiß noch, wie sie als Mädchen unbedingt älter werden wollte. Und nun tun alle so, als gäbe es so etwas wie Wechseljahre gar nicht? Pointiert, scharfsinnig und heiter findet Draesner einen neuen Umgang mit dem Verstreichen der Jahre: Aufbruchsgeist, Feuer statt Herd. Zuhause in der eigenen Verwandlung.
»Ein gelassen-selbstbewusster Erfahrungsbericht. ... Auch eine freundliche Provokation dazu, selbst aktiv zu werden und das ganz persönliche Bild des eigenen Alters zu entwickeln.«|Ulrike Draesner über das Älterwerden
Warum die Lebensmitte eine ganz wichtige Zeit ist|»Man muss sich selbst ausmalen, wie und wer man sein möchte, gerade jetzt und im Alter. Und dazu stiftet dieses Buch, das sich natürlich nicht nur an Frauen richtet, schön an.«|»Draesners Buch (...) besticht durch wehmütig-freche Aufrichtigkeit.«|»Entstanden ist mit ,Eine Frau wird älter` ein ehrliches, mutiges Buch.«|»Ulrike Draesner erzählt klug und mit Augenzwinkern.«
Wenn Frauen nicht mehr 35, nicht mehr 45 und bald nicht mehr 55 sind... Frauen wollen immer 39 bleiben, sagte ihre Mutter und färbte sich die Haare bis weit über 80. Sie selbst hat inzwischen auf Partys manchmal den Eindruck wie ein sprechendes Möbelstück behandelt zu werden. Wie sehen sich Frauen eigentlich in der Mitte des Lebens? Mit oder ohne Mann, mit oder ohne Kind, jedenfalls mit sich veränderndem Körper, Denken, Fühlen. Ulrike Draesner hat einen glänzenden Text geschrieben, am eigenen Leben und dem anderer Frauen entlang erkundet sie die Vielschichtigkeit dieses Lebensabschnitts, in dem alles nebeneinander vorkommt: Sie weiß noch, wie sie als Mädchen unbedingt älter werden wollte. Und nun tun alle so, als gäbe es so etwas wie Wechseljahre gar nicht? Pointiert, scharfsinnig und heiter findet Draesner einen neuen Umgang mit dem Verstreichen der Jahre: Aufbruchsgeist, Feuer statt Herd. Zuhause in der eigenen Verwandlung.
»Ein gelassen-selbstbewusster Erfahrungsbericht. ... Auch eine freundliche Provokation dazu, selbst aktiv zu werden und das ganz persönliche Bild des eigenen Alters zu entwickeln.« Süddeutsche Zeitung, Frauke Meyer-Gosau
Über den Autor
Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, eine der profiliertesten deutschsprachigen Gegenwartsautorinnen, lebt in Berlin. Vor allem für ihre Gedichte und Romane wurde Ulrike Draesner mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Joachim-Ringelnatz-Preis und dem Nicolas-Born-Literaturpreis. Zum Thema erschien von ihr bei Supposé das Hörbuch "Happy Aging", ein rein mündliches Erzählprojekt. Erst im Nachhinein entstand der vorliegende literarische Essay "Eine Frau wird älter".
Klappentext
Wenn Frauen nicht mehr 35, nicht mehr 45 und bald nicht mehr 55 sind...
Frauen wollen immer 39 bleiben, sagte ihre Mutter und färbte sich die Haare bis weit über 80. Sie selbst hat inzwischen auf Partys manchmal den Eindruck wie ein sprechendes Möbelstück behandelt zu werden. Wie sehen sich Frauen eigentlich in der Mitte des Lebens? Mit oder ohne Mann, mit oder ohne Kind, jedenfalls mit sich veränderndem Körper, Denken, Fühlen. Ulrike Draesner hat einen glänzenden Text geschrieben, am eigenen Leben und dem anderer Frauen entlang erkundet sie die Vielschichtigkeit dieses Lebensabschnitts, in dem alles nebeneinander vorkommt: Sie weiß noch, wie sie als Mädchen unbedingt älter werden wollte. Und nun tun alle so, als gäbe es so etwas wie Wechseljahre gar nicht? Pointiert, scharfsinnig und heiter findet Draesner einen neuen Umgang mit dem Verstreichen der Jahre: Aufbruchsgeist, Feuer statt Herd. Zuhause in der eigenen Verwandlung.
Für Leserinnen von Silvia Bovenschen oder Arno Geigers "Der alte König in seinem Exil"