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Kurze Interviews mit fiesen Männern
Hörspiel
David Foster Wallace

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Kurze Interviews mit fiesen Männern

Produktbeschreibung

Kölner Stadtanzeiger sagt:

"Ein menschliches Bestiarium, das von den Rändern der Gesellschaft aus betrachtet vor Zynismus und unfreiwilliger Komik nur so strotzt."

Süddeutsche Zeitung sagt:

"Diesem Gefühl ist das konzentrierte, wunderbar kraftvolle, mit dem Willen zur Perfektion produzierte Hörspiel verpflichtet."

AUTOR: David Foster Wallace

David Foster Wallace wurde 1962 geboren und hat Philosophie studiert. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, u. a. sein 'Opus magnum' Infinite Jest, dessen Übersetzung eines der größten Übersetzungsprojekte in der Verlagsgeschichte von Kiepenheuer & Witsch darstellte. Zuletzt unterrichtete Foster Wallace Creative Writing am Pomona College in Claremont, Kalifornien. David Foster Wallace starb am 12. September 2008 in seinem Haus in Kalifornien.

UEBERSETZUNG: Bernhard Robben

Bernhard Robben, geb. 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, Patricia Highsmith und Philip Roth. 2003 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet, 2013 mit dem Ledig-Rowohlt-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

VORLESER: Milan Peschel

Milan Peschel machte zunächst eine Ausbildung als Theatertischler und arbeitete als Bühnentechniker, bevor er sich für den Schauspielberuf entschied. Seit 1997 ist er festes Ensemblemitglied an der Berliner Volksbühne. Im Zuge von Gastauftritten ist er aber auch an anderen deutschen und österreichischen Bühnen zu sehen, etwa am Thalia Theater in Hamburg oder bei den Salzburger Festspielen. Neben seiner Bühnenarbeit steht Milan Peschel immer wieder auch vor der Kamera. Für seine darstellerische Leistung wurde er 2006 für den Deutschen Filmpreis in Gold als Bester Hauptdarsteller nominiert. 2010 erhielt er den Deutsche Fernsehkrimipreis für den Tatort "Weil sie böse sind". Milan Peschel ist als Sprecher an einigen Hörspielproduktionen beteiligt, u.a. beim Hörspiel "Kurze Interviews mit fiesen Männern" von David Foster Wallace oder bei Kafka "Der Process".

VORLESER: Jörg Harmann

Jörg Hartmann, 1969 in Hagen geboren, wuchs in Herdecke, in der Nähe von Dortmund, auf. 1990 begann er seine Ausbildung zum Schauspieler an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Bis 2007 war Hartmann fast ausschließlich als Theaterschauspieler tätig. Der Schauspieler wurde für die Rolle eines Stasi-Majors in der ARD-Serie "Weissensee" mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler ausgezeichnet. Im Dortmunder "Tatort" verkörpert er den Kriminalhauptkommissar Peter.

VORLESER: Max Hopp

Max Hopp, geboren 1972 in Berlin, begann seine Karriere bereits als Kind in der Serie "Ferienheim Bergkristall". Nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch folgten Theaterengagements in Bremen, Hamburg, Salzburg, München, Zürich und Berlin. Zu seinem Repertoire zählten Rollen wie Franz Biberkopf, Woyzeck oder Prometheus. Die Körber Stiftung zeichnete ihn im Jahr 2000 mit dem Boy-Gobert-Preis als bester Nachwuchsschauspieler aus.

Max Hopp machte sich ebenso in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen einen Namen. Bekannt wurde er durch die Rolle des Mark Dononelli in der ZDF-Serie "Doktor Martin" und als Kommissar Müller in der Krimireihe "Bella Block". Im Jahr 2013 stand er u. a. für die TV-Produktionen "Spiegelaffäre" und "Bornholmer Straße" vor der Kamera. Seit einigen Jahren begeistert er das Publikum mit seiner Interpretation des Leopold im "Weißen Rößl" an der Komischen Oper Berlin.
"Willst du mal eine krasse Geschichte hören?" - so beginnt eine der Geschichten in den "Kurzen Interviews mit fiesen Männern". Die "fiesen Männer" (und Frauen) sind bei Wallace eher einsame Sprachbesessene, die ihre monströsen Macken ohne Rücksicht auf Regie und Einschaltquoten im wahrsten Sinne des Wortes vor sich ausbreiten. Und was man da zu hören bekommt, sind wahrlich unangenehme Geständnisse. Wie schon in "Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich" präsentiert sich Wallace als äußerst eigenwilliger Erzähler, der mit staunenswerter Leichtigkeit Stimmen und Register wechselt und immer für eine Überraschung gut ist.

(1 CD, Laufzeit: 1h)


"Willst du mal eine krasse Geschichte hören?" - so beginnt eine der Geschichten in den "Kurzen Interviews mit fiesen Männern". Die "fiesen Männer" (und Frauen) sind bei Wallace eher einsame Sprachbesessene, die ihre monströsen Macken ohne Rücksicht auf Regie und Einschaltquoten im wahrsten Sinne des Wortes vor sich ausbreiten. Und was man da zu hören bekommt, sind wahrlich unangenehme Geständnisse. Wie schon in "Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich" präsentiert sich Wallace als äußerst eigenwilliger Erzähler, der mit staunenswerter Leichtigkeit Stimmen und Register wechselt und immer für eine Überraschung gut ist.
(1 CD, Laufzeit: 1h)

Max Hopp, geboren 1972 in Berlin, stand bereits als Kind in "Ferienheim Bergkristall" vor der Kamera. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin folgten Theaterengagements in Bremen, Hamburg, Zürich, München, Basel und Berlin. Hopp wirkte auch bereits bei zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. So übernahm er Rollen in den Theaterverfilmungen "Lulu" nach Frank Wedekind und "Peer Gynt" von Henrik Ibsen. Durch seine Rolle in der ZDF-Serie "Doktor Martin" und seine regelmäßigen Auftritte in der Krimireihe "Bella Block" wurde Hopp einem breiten Publikum bekannt. Im Jahr 2012 war Max Hopp im Kinofilm "Die Frau von früher" und u.a. in den Serien "Die Küstenwache", "Löwenzahn", "Der Kriminalist" und "Soko Leipzig" zu sehen. Zur Zeit tritt er an der Komischen Oper Berlin als Gastsolist im Kinderkonzert "Peter und der Wolf" auf, dort hat er außerdem Leopold Brandmeyer in "Im weißen Rößl" gespielt. Die Körber Stiftung zeichnete Max Hopp 2002 mit dem Boy-Gorbet-Preis im Thalia Theater Hamburg aus.

Klappentext



"Willst du mal eine krasse Geschichte hören?" - so beginnt eine der Geschichten in den "Kurzen Interviews mit fiesen Männern". Die "fiesen Männer" (und Frauen) sind bei Wallace eher einsame Sprachbesessene, die ihre monströsen Macken ohne Rücksicht auf Regie und Einschaltquoten im wahrsten Sinne des Wortes vor sich ausbreiten. Und was man da zu hören bekommt, sind wahrlich unangenehme Geständnisse. Wie schon in "Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich" präsentiert sich Wallace als äußerst eigenwilliger Erzähler, der mit staunenswerter Leichtigkeit Stimmen und Register wechselt und immer für eine Überraschung gut ist.


(1 CD, Laufzeit: 1h)



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