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Im Sparadies der Friseure: Eine kleine Sprachkritik
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Wiglaf Droste

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Produktbeschreibung

AUTOR: Wiglaf Droste

Wiglaf Droste, 1961 in Herford/Westfalen geboren, lebt in Leipzig und unterwegs. Seine Texte erscheinen regelmäßig im guten Radio, als tagliche Kolumne in der Tageszeitung junge Welt, in der Zeitschrift CIGAR sowie da und dort. Im Jahr 2003 wurde er fur sein »vitales Dissidententum« und seine »Verbindung aus grobem Ton und feinem Stil« mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet, 2005 erhielt er den Annette-von-Droste-Hulshoff-Preis, 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg, 2013 wurde ihm der Peter-Hille-Literaturpreis zugesprochen.

VORLESER: Wiglaf Droste

Wiglaf Droste, 1961 in Herford/Westfalen geboren, lebt in Leipzig und unterwegs. Seine Texte erscheinen regelmäßig im guten Radio, als tagliche Kolumne in der Tageszeitung junge Welt, in der Zeitschrift CIGAR sowie da und dort. Im Jahr 2003 wurde er fur sein »vitales Dissidententum« und seine »Verbindung aus grobem Ton und feinem Stil« mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet, 2005 erhielt er den Annette-von-Droste-Hulshoff-Preis, 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg, 2013 wurde ihm der Peter-Hille-Literaturpreis zugesprochen.
"Droste bringt es gnadenlos auf den Punkt"

Sprachkritik ist en vogue in Deutschland. Schon lange widmet sich Wiglaf Droste dem Zusammenhang zwischen sprachlicher und inhaltlicher Zerwirrnis. Im vorliegenden Hörbuch untersucht er, fern jeder Rechthaberei, Vokabular wie tausend Prozent, bedingungslos, Public Viewing, u.v.a. Droste wäre allerdings nicht Droste, wenn er selbst bei diesem Thema nicht große Sprachliebe walten ließe.


"Droste bringt es gnadenlos auf den Punkt"

Sprachkritik ist en vogue in Deutschland. Schon lange widmet sich Wiglaf Droste dem Zusammenhang zwischen sprachlicher und inhaltlicher Zerwirrnis. Im vorliegenden Hörbuch untersucht er, fern jeder Rechthaberei, Vokabular wie tausend Prozent, bedingungslos, Public Viewing, u.v.a. Droste wäre allerdings nicht Droste, wenn er selbst bei diesem Thema nicht große Sprachliebe walten ließe.


Wiglaf Droste, 1961 in Herford/Westfalen geboren, lebt in Leipzig und unterwegs. Seine Texte erscheinen regelmäßig im guten Radio, als tagliche Kolumne in der Tageszeitung junge Welt, in der Zeitschrift CIGAR sowie da und dort. Im Jahr 2003 wurde er fur sein "vitales Dissidententum" und seine "Verbindung aus grobem Ton und feinem Stil" mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet, 2005 erhielt er den Annette-von-Droste-Hulshoff-Preis, 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg, 2013 wurde ihm der Peter-Hille-Literaturpreis zugesprochen.

Über den Autor



Wiglaf Droste, 1961 in Herford/Westfalen geboren, lebt in Leipzig und unterwegs. Seine Texte erscheinen regelmäßig im guten Radio, als ta¿gliche Kolumne in der Tageszeitung junge Welt, in der Zeitschrift CIGAR sowie da und dort. Im Jahr 2003 wurde er fu¿r sein »vitales Dissidententum« und seine »Verbindung aus grobem Ton und feinem Stil« mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet, 2005 erhielt er den Annette-von-Droste-Hu¿lshoff-Preis, 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg, 2013 wurde ihm der Peter-Hille-Literaturpreis zugesprochen.


Klappentext



"Droste bringt es gnadenlos auf den Punkt"


Sprachkritik ist en vogue in Deutschland. Schon lange widmet sich Wiglaf Droste dem Zusammenhang zwischen sprachlicher und inhaltlicher Zerwirrnis. Im vorliegenden Hörbuch untersucht er, fern jeder Rechthaberei, Vokabular wie tausend Prozent, bedingungslos, Public Viewing, u.v.a. Droste wäre allerdings nicht Droste, wenn er selbst bei diesem Thema nicht große Sprachliebe walten ließe.



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