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Lebenskunst
Leidfaden 2018 Heft 1
Rechenberg-Winter, Petra & Brathuhn, Sylvia

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Lebenskunst

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Produktbeschreibung

Krisen, Leid und Trauer mit dem Konzept der Lebenskunst begegnen
Lebenskunst - sich selbst und das Leben gestalten angesichts von Krise, Leid und Trauer? Wo ist da Kunst im Spiel, wenn das Schicksal verwüstend durchs Leben eines oder mehrerer Menschen tobt?
Rechenberg-Winter, Petra
Petra Rechenberg-Winter, Diplom-Pädagogin, M.A., ist approbierte Psychotherapeutin, Supervisorin (DGSv, DGSF, PTK, DGPB), Mediatorin (BM), Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin (DGSF), Psychoonkologin (dapo), Dozentin für Palliative Care und Trauerbegleitung. Außerdem ist sie klinische Poesietherapeutin (DGPB, DGKT), Schreibwissenschaftlerin und Autorin. Sie ist im Leitungsteam des Hamburgischen Instituts für systemische Weiterbildung und in eigener Praxis tätig. Brathuhn, Sylvia
Dr. Sylvia Brathuhn, Diplom-Pädagogin, ist in der psychoonkologischen Beratung und Betreuung für krebskranke Menschen und ihre Angehörigen tätig; Bundesvorsitzende des Bundesverbandes Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V., Landesvorsitzende der Frauenselbsthilfenach Krebs Rheinland-Pfalz/Saarland e. V., Mitglied der IWG (International Workgroup of Death, Dying and Bereavement); Trainerin in den Bereichen Sterben, Tod, Spiritualität und Kommunikation, Trauerbegleiterin. Melching, Heiner
Heiner Melching ist Sozialpädagoge und seit 1995 in verschiedenen Bereichen der Trauer- und Krisenbegleitung sowie als Bestatter tätig. Von 1999 bis 2008 war er Geschäftsführer und Leiter der Beratungsstelle des Vereins Verwaiste Eltern und Geschwister Bremen e. V. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Berlin. Sörries, Reiner
Dr. Reiner Sörries, Theologe, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, apl. Professor für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte am Fachbereich Theologie der Universität Erlangen. Er war von 1992 bis 2015 Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal und Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel. Er lebt in Kröslin an der Ostsee. Dietrich, Daniel J.
Dr. med. Daniel J. Dietrich (geboren 1980) ist Vater und Pflegevater und arbeitet als Oberarzt in der Privatklinik Wyss in Münchenbuchsee (Schweiz). Er ist systemischer Therapeut und Berater (SG, DGSF), chinesischer Therapeut (ANHK) und hat vielfältige Berufserfahrung in der Psychotherapie, der neurobiologischen und psychotherapeutischen Forschung und als Teammitglied und Weiterbildungsleiter in systemischen Ausbildungsinstituten.Weitere Informationen unter www.selbstfreundschaft.de Teischel, Otto
Dr. Otto Teischel, Philosoph, Germanist und Schriftsteller, ist Psychotherapeut in eigener Praxis in Klagenfurt am Wörthersee. Er war dort langjähriger Leiter einer filmtherapeutischen Patientengruppe in einer psychosomatischen Klinik. Müller, Heidi
Heidi Müller, Diplom-Politologin, arbeitet am Trauerzentrum Frankfurt als Trauerberaterin, hält Vorträge und bietet Fortbildungen an. Herausgeberin des Newsletters »Trauerforschung im Fokus«. Willmann, Hildegard
Hildegard Willmann, Diplom-Psychologin, arbeitet als Bestatterin und Psychologin. Sie ist Herausgeberin des Newsletters »Trauerforschung im Fokus«. Randow-Ruddies, Antje
Antje Randow-Ruddies, systemische Familientherapeutin (DGSF), Supervisorin und Organisationsentwicklerin (DGSF), Hypnotherapeutin (MEG), NLP-Master (DVNLP), ist in eigener Praxis und im Weiterbildungsteam am Hamburgischen Institut für systemische Weiterbildung tätig.

Klappentext

Lebenskunst - sich selbst und das Leben gestalten angesichts von Krise, Leid und Trauer? Wo ist da Kunst im Spiel, wenn das Schicksal verwüstend durchs Leben eines oder mehrerer Menschen tobt?
Lebenskunst ist ein Konzept der Selbstmächtigkeit, Gestaltungskraft eigener Existenz mit persönlichen Wahloptionen, getragen von Sensibilität und Urteilskraft für eine bejahende Gestaltung des Lebens. Diese Leidfaden-Ausgabe erzählt davon, was Menschen ermöglicht, engagiert ihr Leben selbst zu führen, unerwartete Möglichkeitsräume zu erschließen, in einem reflektierten Verhältnis tragende Beziehungen zu Anderen herzustellen und sich an der Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse zu beteiligen. Beiträge zu Selbstführung und Lebensführung gegen Verführbarkeiten äußerer Einwirkungen berichten von gestärkter Selbstachtung und enormen Kräften, die angesichts widriger Umstände oder persönlicher Tragödien freigesetzt werden können.

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Das Konzept der Lebenskunst fördert eine positive Haltung auch in schwierigen ZeitennnDas Konzept der Lebenskunst plädiert für eine bejahende Gestaltung des Lebensn

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