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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 7
Die wiedergefundene Zeit
Marcel Proust

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Produktbeschreibung

DEUTSCHLANRADIO KULTUR sagt:

"Eine Zeitreise, die tiefen Eindruck hinterlässt."

BAYERN 2 sagt:

"Mit ungeheurer Transparenz und Sonorität interpretiert, dass man für Marcel Proust einfach Feuer fangen muss."

RHEINISCHE POST sagt:

"Peter Matic geht in die Tiefe, sein Vortrag ist geschmeidig und leicht wienerisch gefärbt, man vertraut sich ihm auf der langen Suche gerne an."

AUTOR: Marcel Proust

Marcel Proust, 1871 geboren, gilt neben Joyce und Kafka als Begründer der literarischen Moderne. Er führte - schon früh an Asthma leidend - nach Studium und Tätigkeit in der Bibliothèque Mazarine in Paris ein Salonleben, das nur von Reisen unterbrochen wurde. Nach dem Tod seiner Mutter zog sich Proust aus dem sozialen Leben in die Einsamkeit eines schallisolierten, mit Kork ausgeschlagenen Zimmers am Boulevard Haussmann zurück und machte die Arbeit an dem Roman »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« zum einzigen Inhalt seiner Existenz. Im März 1922 beendete er das Werk und betrachtete dies als Erfüllung seines Lebens. Proust starb kurze Zeit später in Paris.

UEBERSETZUNG: Eva Rechel-Mertens

Eva Rechel-Mertens (* 1895; gestorben 1981) studierte Romanistik in Heidelberg. Bekannt wurde sie vor allem als Proust-Übersetzerin. Ihre Übersetzung des Romans 'Auf der Suche nach der verlorenen Zeit' erschien ab 1953 beim Suhrkamp Verlag und war 1957 abgeschlossen.1966 erhielt sie dafür den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

VORLESER: Peter Matic

Peter Matic (1937?2019) wurde in Wien geboren, wo er 1960 seinen Weg als Schauspieler am Theater in der Josefstadt begann. Nach kurzen Stationen am Basler Theater und an den Kammerspielen in München war er von 1972 bis zu deren Schließung 1994 Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. Danach gehörte er dem Ensemble des Burgtheaters in Wien an. Neben Gastspielen bei den Salzburger Festspielen, an der Bayerischen Staatsoper und in Berlin an der Deutschen Oper, am Theater des Westens und am Renaissance-Theater realisierte er zahlreiche Arbeiten für Fernsehen und Hörfunk. Literaturlesungen gehörten zu seinen bevorzugten Tätigkeiten. 2001 Verleihung des Albin-Skoda-Ringes, der alle 10 Jahre einem »besonders hervorragenden Sprecher unter den lebenden Schauspielern des deutschen Sprachgebietes« verliehen wird. Von der ORF-Hörspiel-Jury wurde er zum Schauspieler des Jahres 2005 gewählt, 2006 erhielt er den Titel Kammerschauspieler.
Für den Hörverlag las er von Marcel Proust »Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit« und spielte u.a. in folgenden Hörspielen mit: Tad Williams' »Otherland«, Frank Schätzings »Tod und Teufel« und Henning Mankells »Die falsche Fährte«.
Ein letztes Mal versammeln sich die Figuren Prousts zum Ball, und nun erweisen sich Schönheit und Ruhm als flüchtige Güter. Vergänglichkeit ist das Thema des Finales. Im Erinnern und in der Kunst besteht für die Dauer weniger glücklicher Momente die Möglichkeit, diese verlorene Zeit wiederzufinden.

(15 CDs, Laufzeit: 18h 57)


Ein letztes Mal versammeln sich die Figuren Prousts zum Ball, und nun erweisen sich Schönheit und Ruhm als flüchtige Güter. Vergänglichkeit ist das Thema des Finales. Im Erinnern und in der Kunst besteht für die Dauer weniger glücklicher Momente die Möglichkeit, diese verlorene Zeit wiederzufinden.

(15 CDs, Laufzeit: 18h 57)


"Eine Zeitreise, die tiefen Eindruck hinterlässt." DEUTSCHLANRADIO KULTUR
Proust, Marcel
Marcel Proust, 1871 geboren, gilt neben Joyce und Kafka als Begründer der literarischen Moderne. Er führte - schon früh an Asthma leidend - nach Studium und Tätigkeit in der Bibliothèque Mazarine in Paris ein Salonleben, das nur von Reisen unterbrochen wurde. Nach dem Tod seiner Mutter zog sich Proust aus dem sozialen Leben in die Einsamkeit eines schallisolierten, mit Kork ausgeschlagenen Zimmers am Boulevard Haussmann zurück und machte die Arbeit an dem Roman »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« zum einzigen Inhalt seiner Existenz. Im März 1922 beendete er das Werk und betrachtete dies als Erfüllung seines Lebens. Proust starb kurze Zeit später in Paris.

Rechel-Mertens, Eva
Eva Rechel-Mertens (* 1895; gestorben 1981) studierte Romanistik in Heidelberg. Bekannt wurde sie vor allem als Proust-Übersetzerin. Ihre Übersetzung des Romans 'Auf der Suche nach der verlorenen Zeit' erschien ab 1953 beim Suhrkamp Verlag und war 1957 abgeschlossen.1966 erhielt sie dafür den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Matic, Peter
Peter Matic (1937-2019) wurde in Wien geboren, wo er 1960 seinen Weg als Schauspieler am Theater in der Josefstadt begann. Nach kurzen Stationen am Basler Theater und an den Kammerspielen in München war er von 1972 bis zu deren Schließung 1994 Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. Danach gehörte er dem Ensemble des Burgtheaters in Wien an. Neben Gastspielen bei den Salzburger Festspielen, an der Bayerischen Staatsoper und in Berlin an der Deutschen Oper, am Theater des Westens und am Renaissance-Theater realisierte er zahlreiche Arbeiten für Fernsehen und Hörfunk. Literaturlesungen gehörten zu seinen bevorzugten Tätigkeiten. 2001 Verleihung des Albin-Skoda-Ringes, der alle 10 Jahre einem »besonders hervorragenden Sprecher unter den lebenden Schauspielern des deutschen Sprachgebietes« verliehen wird. Von der ORF-Hörspiel-Jury wurde er zum Schauspieler des Jahres 2005 gewählt, 2006 erhielt er den Titel Kammerschauspieler.
Für den Hörverlag las er von Marcel Proust »Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit« und spielte u.a. in folgenden Hörspielen mit: Tad Williams' »Otherland«, Frank Schätzings »Tod und Teufel« und Henning Mankells »Die falsche Fährte«.
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Über den Autor



Marcel Proust, 1871 geboren, gilt neben Joyce und Kafka als Begründer der literarischen Moderne. Er führte - schon früh an Asthma leidend - nach Studium und Tätigkeit in der Bibliothèque Mazarine in Paris ein Salonleben, das nur von Reisen unterbrochen wurde. Nach dem Tod seiner Mutter zog sich Proust aus dem sozialen Leben in die Einsamkeit eines schallisolierten, mit Kork ausgeschlagenen Zimmers am Boulevard Haussmann zurück und machte die Arbeit an dem Roman »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« zum einzigen Inhalt seiner Existenz. Im März 1922 beendete er das Werk und betrachtete dies als Erfüllung seines Lebens. Proust starb kurze Zeit später in Paris.


Klappentext



Ein letztes Mal versammeln sich die Figuren Prousts zum Ball, und nun erweisen sich Schönheit und Ruhm als flüchtige Güter. Vergänglichkeit ist das Thema des Finales. Im Erinnern und in der Kunst besteht für die Dauer weniger glücklicher Momente die Möglichkeit, diese verlorene Zeit wiederzufinden.

(15 CDs, Laufzeit: 18h 57)


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