Dr. Frank Hartmann ist Professor an der Fakultät Kunst und Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar.
In diesem Band werden beide Seiten von Medien diskutiert, die philosophische und die ästhetische. Historische Erörterungen zu Schriftlichkeit, Fotografie, Propaganda, Kulturindustrie, Interface, Algorithmen sowie Reflexionen zu den Ursprüngen der Kulturtechniken ergänzen die Auslotung der Medienmoderne. Denn: Medien schaffen neue Erfahrungsräume. Medientechnik hat nicht nur die Kommunikationsverhältnisse verändert, sondern auch das Denken und die Sinnesorganisation, wie insgesamt die Zuwendung zur Welt.
|Bietet Überblick zu relevanten Theoriebeiträgen
Reflektiert Philosophie und Mediengeschichte anhand zentraler Begriffe
Legt dar, was die Medienmoderne verbindet: von der Schriftlichkeit bis hin zu Algorithmen
Einleitung.- Mediensphären.- Organprojektion.- Fotografie.- Propaganda.- Spektakel.- Interface.- Mediologie.- Algorithmizität.- Literatur.
Medien schaffen neue Erfahrungsräume. Medientechnik hat nicht nur die Kommunikationsverhältnisse verändert, sondern auch das Denken und die Sinnesorganisation, wie insgesamt die Zuwendung zur Welt. In diesem Band werden beide Seiten diskutiert, die philosophische und die ästhetische. Reflexionen zur Technikphilosophie ergänzen sich mit einer historischen Rekonstruktion von Formaten und Organisationsformen der Medienmoderne.
Der Inhalt
Mediensphären.- Organprojektion.- Fotografie.- Propaganda.- Spektakel.- Interface.- Mediologie.- Algorithmizität
Die Zielgruppen
Medien- und Kommunikationswissenschaftler, Kulturhistoriker, Studierende der Kunst und Gestaltung, der Medienphilosophie und Mediensoziologie
Der Autor
Frank Hartmann ist Professor an der Fakultät Kunst und Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar.
In diesem Band werden beide Seiten von Medien diskutiert, die philosophische und die ästhetische. Historische Erörterungen zu Schriftlichkeit, Fotografie, Propaganda, Kulturindustrie, Interface, Algorithmen sowie Reflexionen zu den Ursprüngen der Kulturtechniken ergänzen die Auslotung der Medienmoderne. Denn: Medien schaffen neue Erfahrungsräume. Medientechnik hat nicht nur die Kommunikationsverhältnisse verändert, sondern auch das Denken und die Sinnesorganisation, wie insgesamt die Zuwendung zur Welt.
Einleitung.- Mediensphären.- Organprojektion.- Fotografie.- Propaganda.- Spektakel.- Interface.- Mediologie.- Algorithmizität.- Literatur.
Über den Autor
Dr. Frank Hartmann ist Professor an der Fakultät Kunst und Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung.- Mediensphären.- Organprojektion.- Fotografie.- Propaganda.- Spektakel.- Interface.- Mediologie.- Algorithmizität.- Literatur.
Klappentext
In diesem Band werden beide Seiten von Medien diskutiert, die philosophische und die ästhetische. Historische Erörterungen zu Schriftlichkeit, Fotografie, Propaganda, Kulturindustrie, Interface, Algorithmen sowie Reflexionen zu den Ursprüngen der Kulturtechniken ergänzen die Auslotung der Medienmoderne. Denn: Medien schaffen neue Erfahrungsräume. Medientechnik hat nicht nur die Kommunikationsverhältnisse verändert, sondern auch das Denken und die Sinnesorganisation, wie insgesamt die Zuwendung zur Welt.
Bietet ¿Überblick zu relevanten Theoriebeiträgen
Reflektiert Philosophie und Mediengeschichte anhand zentraler Begriffe
Legt dar, was die Medienmoderne verbindet: von der Schriftlichkeit bis hin zu Algorithmen