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Liebe und Wille
EHP - Edition Humanistische Psychologie
May, Rollo

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Produktbeschreibung

Das Magnum Opus des Pioniers der Humanistischen Psychologie und Mitbegründers der Existenziellen Psychologie. Anhand der zentralen Begriffe 'Liebe', 'Wille' und 'Angst' entwickelt es Ansätze einer Psychotherapie als Kunst der ganzheitlichen Begegnung zwischen Therapeut und Patient. Der Therapeut versucht das existenzielle Dasein des Patienten als Ganzheit zu verstehen und mit ihm einen Dialog einzugehen.»Liebe und Wille sind in unserer Zeit zum Problem geworden, nachdem sie in der Vergangenheit immer als die Lösung für die Schwierigkeiten des Lebens galten. Wir üben unseren Willen nicht aus, weil wir fürchten, dass wir, wenn wir uns für eine Sache oder eine Person entscheiden, andere verlieren werden, und wir fühlen uns existenziell zu unsicher, um dieses Risiko einzugehen. Dadurch sind die verbindenden Emotionen und Prozesse, deren herausragende beispiele Liebe und Wille sind, ihrer Grundlage beraubt.«»Der Wille ist die Fähigkeit, das eigene Ich so zu organisieren, dass eine Bewegung in eine bestimmte Richtung oder auf ein bestimmtes Ziel hin erfolgen kann. Der Wunsch ist das imaginative Spiel mit der Möglichkeit eines Aktes oder Zustandes.«
Rollo May (1909-1994) war Begründer der existenziellen Psychologie und Psychotherapie und Mitbegründer der American Association for Humanistic Psychology. Er war stark von Paul Tillich beeinflusst und gilt zusammen mit Viktor Frankl und Irvin Yalom als der bedeutendste Vertreter der Existenziellen Psychotherapie. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu psychotherapeutischen Fragen, von denen Love and Will (1969) seine berühmteste ist. Er war Gastprofessor an mehreren amerikanischen Universitäten und praktizierte zuletzt als Psychotherapeut in Tiburon, Kalifornien.

Über den Autor



Rollo May (1909-1994) war Begründer der existenziellen Psychologie und Psychotherapie und Mitbegründer der American Association for Humanistic Psychology. Er war stark von Paul Tillich beeinflusst und gilt zusammen mit Viktor Frankl und Irvin Yalom als der bedeutendste Vertreter der Existenziellen Psychotherapie. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu psychotherapeutischen Fragen, von denen Love and Will (1969) seine berühmteste ist. Er war Gastprofessor an mehreren amerikanischen Universitäten und praktizierte zuletzt als Psychotherapeut in Tiburon, Kalifornien.


Klappentext



Das Magnum Opus des Pioniers der Humanistischen Psychologie und Mitbegründers der Existenziellen Psychologie. Anhand der zentralen Begriffe >Liebe<, >Wille< und >Angst< entwickelt es Ansätze einer Psychotherapie als Kunst der ganzheitlichen Begegnung zwischen Therapeut und Patient. Der Therapeut versucht das existenzielle Dasein des Patienten als Ganzheit zu verstehen und mit ihm einen Dialog einzugehen. »Liebe und Wille sind in unserer Zeit zum Problem geworden, nachdem sie in der Vergangenheit immer als die Lösung für die Schwierigkeiten des Lebens galten. Wir üben unseren Willen nicht aus, weil wir fürchten, dass wir, wenn wir uns für eine Sache oder eine Person entscheiden, andere verlieren werden, und wir fühlen uns existenziell zu unsicher, um dieses Risiko einzugehen. Dadurch sind die verbindenden Emotionen und Prozesse, deren herausragende beispiele Liebe und Wille sind, ihrer Grundlage beraubt.« »Der Wille ist die Fähigkeit, das eigene Ich so zu organisieren, dass eine Bewegung in eine bestimmte Richtung oder auf ein bestimmtes Ziel hin erfolgen kann. Der Wunsch ist das imaginative Spiel mit der Möglichkeit eines Aktes oder Zustandes.«



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