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Let´s make things better!
Ein Holocaust-Überlebender über die Kraft des Positiven
Gidon Lev & Julie Gray

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Let´s make things better!

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Produktbeschreibung

Die wahre Geschichte eines Zeitzeugen und warum er seinen Optimismus nie verloren hat! Gidon Lev ist hoffnungsvoller Optimist. Das Leben hat ihn gelehrt, dass trotz Schmerz und Leid ein Leben voller Liebe möglich ist. Als Sechsjähriger wird er nach Theresienstadt deportiert, er verliert seine gesamte Familie, bis auf seine Mutter. Immer wieder stellt das Leben ihn auf die Probe, doch bis heute kämpft er für ein friedliches Zusammenleben und gegen das Vergessen, gegen das Leugnen des Holocausts. In Schulen, im täglichen Leben – und auf Instagram und TikTok. Dort erreicht er junge Menschen mit seiner Botschaft, die Welt jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Nun beantwortet er Fragen seiner Follower, teilt seine Lebensgeschichte und seine tägliche Lebensrealität, berichtet, wie wir ein gutes Leben leben können und gibt uns Zuversicht in schweren Zeiten.

FAZ sagt:

»Lev will mit seiner Geschichte nicht nur die Erinnerung an den Holocaust am Leben halten, er will auch Hoffnung machen.«

Autor/Autorin: Gidon Lev

Gidon Lev wurde 1935 in der Tschechoslowakei geboren. Mit sechs Jahren kam er ins Konzentrationslager Theresienstadt, das er überlebt hat. Mit seiner Mutter, der einzigen weiteren Überlebenden seiner Familie, emigrierte er nach Brooklyn und später nach Toronto. 1959 zog er nach Israel, um sich ein neues, freies Leben aufzubauen. Gidon Lev war zwei Mal verheiratet, hat sechs Kinder, 15 Enkel und zwei Großenkelinnen. Mit seiner Lebensgefährtin Julie Gray lebt er im Norden von Israel. In den sozialen Medien setzt er sich für Toleranz und ein friedliches Miteinander ein. Der Krieg im Nahen Osten resultierte jedoch in so viel Antisemitismus auf TikTok, dass er sich auf Instagram zurückzog.

Autor/Autorin: Julie Gray

Julie Gray ist eine amerikanische Autorin, die 2012 nach Israel kam und dort Gidon Lev kennen und lieben lernte. Sie schreibt unter anderem für die Times of Israel und die Huffington Post, und hat ehrenamtlich mit Amnesty International, Kids for Peace und weiteren Initiativen zusammengearbeitet, die ein friedliches Zusammenleben fördern.



Die wahre Geschichte eines Zeitzeugen und warum er seinen Optimismus nie verloren hat!

Gidon Lev ist hoffnungsvoller Optimist. Das Leben hat ihn gelehrt, dass trotz Schmerz und Leid ein Leben voller Liebe möglich ist. Als Sechsjähriger wird er nach Theresienstadt deportiert, er verliert seine gesamte Familie, bis auf seine Mutter. Immer wieder stellt das Leben ihn auf die Probe, doch bis heute kämpft er für ein friedliches Zusammenleben und gegen das Vergessen, gegen das Leugnen des Holocausts. In Schulen, im täglichen Leben – und auf Instagram und TikTok. Dort erreicht er junge Menschen mit seiner Botschaft, die Welt jeden Tag ein bisschen besser zu machen.

Nun beantwortet er Fragen seiner Follower, teilt seine Lebensgeschichte und seine tägliche Lebensrealität, berichtet, wie wir ein gutes Leben leben können und gibt uns Zuversicht in schweren Zeiten.









Das Gute existiert in der Welt - wir müssen es nur sehen!

Gidon Lev ist hoffnungsvoller Optimist. Das Leben hat ihn gelehrt, dass trotz Schmerz und Leid ein Leben voller Liebe möglich ist. Als Sechsjähriger wird er nach Theresienstadt deportiert, er verliert seine gesamte Familie, bis auf seine Mutter. Immer wieder stellt das Leben ihn auf die Probe, doch bis heute kämpft er für ein friedliches Zusammenleben, besonders in Israel und Palästina, und gegen das Vergessen, gegen das Leugnen des Holocausts. In Schulen, im täglichen Leben - und auf TikTok. Dort erreicht er junge Menschen mit seiner Botschaft, die Welt jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Der Krieg im Nahen Osten resultierte jedoch in so viel Antisemitismus auf der Plattform, in Kommentaren und dem Algorithmus, dass er sich auf Instagram zurückzog.

Nun beantwortet er Fragen seiner Follower, teilt seine Lebensgeschichte und seine tägliche Lebensrealität, berichtet, wie wir ein gutes Leben leben können und gibt uns Zuversicht in schweren Zeiten.
Gidon Lev wurde 1935 in der Tschechoslowakei geboren. Mit sechs Jahren kam er ins Konzentrationslager Theresienstadt, das er überlebt hat. Mit seiner Mutter, der einzigen weiteren Überlebenden seiner Familie, emigrierte er nach Brooklyn und später nach Toronto. 1959 zog er nach Israel, um sich ein neues, freies Leben aufzubauen. Gidon Lev war zwei Mal verheiratet, hat sechs Kinder, 15 Enkel und zwei Großenkelinnen. Mit seiner Lebensgefährtin Julie Gray lebt er in der Nähe von Tel Aviv. Julie Gray ist eine amerikanische Autorin, die 2012 nach Israel kam und dort Gidon Lev kennen und lieben lernte. Sie schreibt unter anderem für die Times of Israel und die Huffington Post, und klärt mit Amnesty International, Kids for Peace und weiteren Initiativen über den Holocaust auf.

Über den Autor



Gidon Lev wurde 1935 in der Tschechoslowakei geboren. Mit sechs Jahren kam er ins Konzentrationslager Theresienstadt, das er überlebt hat. Mit seiner Mutter, der einzigen weiteren Überlebenden seiner Familie, emigrierte er nach Brooklyn und später nach Toronto. 1959 zog er nach Israel, um sich ein neues, freies Leben aufzubauen. Gidon Lev war zwei Mal verheiratet, hat sechs Kinder, 15 Enkel und zwei Großenkelinnen. Mit seiner Lebensgefährtin Julie Gray lebt er in der Nähe von Tel Aviv.



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