Autor/Autorin: Wohlfarth Michael
Michael Wohlfarth, Pfr.i.RGeb.1944 in Landsberg an der Warthe. Studium Theologie Berlin, Stadt- und Landjugendpfarramt in Thüringen, Gründung Altenburger Akademie - Offene Kirche 1988(!) in der DDR und ev. Gymnasium 2000.Veröffentlicht: Bürgerkirche-Brüderkirche, Gedichte in Anthologien, Berliner Erzählungen, Predigen auf dem Markt, Kolumnen.
An einen Verlag in Berlin: In meiner Schublade Gedichte vor und nach 1989. Sie aufzuschreiben war mir ein Bedürfnis, um Freiheit zu gewinnen, auch und gerade in der DDR; Freiheit auch und trotz meines Berufes: Jugendpfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen. Als Grundschüler sagte mir ein Lehrer in Stützerbach, als er ein kindliches Gedicht von mir im Bankfach entdeckte: So etwas tut man nicht! Der Gedichtband ist als Ermunterung gedacht für alle, die wie die gemästete Hausgans in Nils Holgerssons Reisen von Selma Lagerlöf die Sehnsucht nach Freiheit und Fliegen noch immer nicht aufgegeben haben, trotz aller Warnungen vor Unbequemlichkeiten. Schließlich war sie mit unterwegs.
Über den Autor
Michael Wohlfarth, geb.1944, studierte Evangelische Theologie.1975 wurde er zum Pastor ordiniert.Als Jugendpfarrer besondere Beteiligung an der Friedlichen Revolution in der DDR(OPK,OV)und Gründung eines Gymnasiums im Rahmen der Altenburger Akademie-Offene Kirche.
Klappentext
An einen Verlag in Berlin: In meiner Schublade Gedichte vor und nach 1989. Sie aufzuschreiben war mir ein Bedürfnis, um Freiheit zu gewinnen, auch und gerade in der DDR; Freiheit auch und trotz meines Berufes: Jugendpfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen. Als Grundschüler sagte mir ein Lehrer in Stützerbach, als er ein kindliches Gedicht von mir im Bankfach entdeckte: So etwas tut man nicht! Der Gedichtband ist als Ermunterung gedacht für alle, die wie die gemästete Hausgans in Nils Holgerssons Reisen von Selma Lagerlöf die Sehnsucht nach Freiheit und Fliegen noch immer nicht aufgegeben haben, trotz aller Warnungen vor Unbequemlichkeiten. Schließlich war sie mit unterwegs.