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Nach Crystal & Knast gibt dir keiner eine Chance
Forster, Dominik

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  • Höfliger, Tanja
    fabulus Verlag
    Bruckwiesenweg 26
    DE-70734 Fellbach
    +49 170 4656190
    info@fabulus-verlag.de
    Frau Tanja fliger
Moluna-Artikelnummer
  • 150559515

Produktbeschreibung

Resozialisierung ist hart. Im zweiten Band seines autobiographischen Berichts erzählt Dominik Forster, wie er sein Leben wieder in den Griff bekommt. Er war drogensüchtig, hat im Knast gesessen und steht nun da - mit nichts in der Hand. Welcher Arbeitgeber wartet schon auf so einen? Und wo soll der Ex-Junkie Halt finden? In dem Dreckloch, das seine erste Bleibe wird, weil für Jemanden wie ihn nichts anderes zu kriegen ist? Das Elternhaus ist nicht mehr, was es war. Die Dogenszene mit ihren Verführungen besteht fort. Dominik hat einen schwierigen Weg zu gehen, er steckt voller Sehnsüchte und Träume, muss Rückschläge einstecken. Aber er kämpft. Und er hat eine Mission.
Dominik Forster, Jahrgang 1988, ausgebildeter Bürokaufmann, saß wegen seiner Drogensucht im Gefängnis. Heute ist er clean, raucht nicht, trinkt nicht, arbeitet selbständig in der Suchtprävention, besucht regelmäßig Schulen. Dass er seine Sucht- und Rettungsgeschichte erzählerisch verarbeiten würde, stand für ihn schon bei Therapiebeginn fest. Forster kennt alle Hochs und Tiefs. Er schreibt authentisch und ist übrigens auch ein glänzender Performer.Besuchen Sie den Autor auf seiner Homepage: http://dominik-forster.de
Ich vertrete meine Meinung, so wie ich es auf Therapie gelernt habe.Offen und ehrlich mit meiner Vergangenheit umgehen, der Rest kommt von alleine ...Endlich da, kurz vor zwei. Das Fahrrad meiner Mutter, welches ich mir trotz ihres Verbotes ausgeliehen hatte, habe ich in weiser Vorsicht einige hundert Meter vom Disko-Areal entfernt abgestellt. Ziemlich genau an derselben Stelle wie vor sechs Jahren, den Anfängen meiner Partyzeit.Ich stehe im Eingangsbereich, bin aufgeregt, weil ich nüchtern bin und weil ich die beiden ja überhaupt nichtkenne. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, wie Rebekkas Nummer in mein Handy gekommen ist. Telefoniert haben wir auch nicht, nur geschrieben, das macht man heute doch so.Weit und breit keine Spur von den beiden. Der blaugefärbte Long Island Ice Tea in meiner rechten, eingefüllt in ein Weizenglas, symbolisiert mein Scheitern. Mein Vorsatz, wenigstens in den ersten Minuten unseres Kennenlernens nüchtern zu sein ...Scheiß drauf. Mein Handy klingelt.»Ja, hallo, hier ist Jojo ... Bist du schon da? Ich komme jetzt raus und hole dich. Ich trage rote Schuhe, du wirst mich erkennen.«Da kommt sie auch schon. Während ich lässig an meinem Drink nippe, läuft sie mir entgegen. Komplett in schwarz gekleidet, knackige Figur, lange blonde Haare kombiniert mit knallroten Stöckelschuhen: High Heels, bämm! Der Eingangsbereich - ihr Laufsteg. Die Trunkenbolde um sie herum erblassen im Funkeln ihrer Ausstrahlung.

Über den Autor

Dominik Forster, Jahrgang 1988, ausgebildeter Bürokaufmann, saß wegen seiner Drogensucht im Gefängnis. Heute ist er clean, raucht nicht, trinkt nicht, arbeitet selbständig in der Suchtprävention, besucht regelmäßig Schulen. Dass er seine Sucht- und Rettungsgeschichte erzählerisch verarbeiten würde, stand für ihn schon bei Therapiebeginn fest. Forster kennt alle Hochs und Tiefs. Er schreibt authentisch und ist übrigens auch ein glänzender Performer.nBesuchen Sie den Autor auf seiner Homepage: http://dominik-forster.de


Klappentext

Resozialisierung ist hart. Im zweiten Band seines autobiographischen Berichts erzählt Dominik Forster, wie er sein Leben wieder in den Griff bekommt. Er war drogensüchtig, hat im Knast gesessen und steht nun da - mit nichts in der Hand. Welcher Arbeitgeber wartet schon auf so einen? Und wo soll der Ex-Junkie Halt finden? In dem Dreckloch, das seine erste Bleibe wird, weil für Jemanden wie ihn nichts anderes zu kriegen ist? Das Elternhaus ist nicht mehr, was es war. Die Dogenszene mit ihren Verführungen besteht fort. Dominik hat einen schwierigen Weg zu gehen, er steckt voller Sehnsüchte und Träume, muss Rückschläge einstecken. Aber er kämpft. Und er hat eine Mission.


- Niemand in unserer Gesellschaft wartet auf einen Ex-Junkie und Ex-Knacki. Erst wenn er zu den vier Prozent der Menschen gehört, die es dennoch irgendwie »schaffen«, denkt man über Starthilfen nach.n- Dominik Forster ging über den Regenbogen. Sein Buch ist authentisch.n- Bei Forster ist »Finger weg von den Drogen« mehr als ein Satz, mit dem Eltern und Pädagogen Jugendliche nerven.



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