reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Der Miesepups hat was im Gesicht
Kirsten Fuchs

16,00 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Menge:

Produktbeschreibung

Leipziger Internet Zeitung sagt:

"Die Geschichten vom Miesepups sind also kleine, fröhliche Unterwandergeschichten. Die davon erzählen, dass da draußen etwas ist, was erst mal fremd ist und vielleicht ein bisschen viel auf einmal. Und dass man dabei Erfahrungen machen könnte, Leute kennenlernen."

infemme.com sagt:

"Wir sind ganz verrückt nach dem Miesepups. Weil dieses Buch gleichzeitig ein bisschen irre ist, aber dabei immer Sinn macht. Weil der Miesepups herrlich grantig und das Vorlesen so einen Riesenspaß ist und weil die Begegnungen so herrlich albern sind."

Der Tagesspiegel sagt:

"(...) und natürlich sind die zwei bisher veröffentlichten Miesepups-Bücher kleine, sympathisch unaufdringlich erzählte Erziehungs- und Entwicklungsgeschichten. Deren Ziel: den guten Kern eines Grantlers wie dem Miesepups freizulegen."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sagt:

"Die Schriftstellerin Kirsten Fuchs und die aus Rostock stammende Collagen-Künstlerin Cindy Schmid haben etwas ganz Neues geschaffen, eine vollkommen eigene Bildsprache voller Merkwürdigkeiten (...)"

BÜCHER magazin sagt:

»... hier wird in so herrlich kalauernden Wortspielen und erfindungsreichen Collagebilderwelten fabuliert, dass es wahrlich eine große Freude ist!«

AUTOR: Kirsten Fuchs

Kirsten Fuchs (*1977 in Karl-Marx-Stadt) ist Schriftstellerin und Lesebühnenautorin und lebt in Berlin. Sie schreibt u. a. für »Das Magazin« und ihre Lesebühne »Fuchs und Söhne«. Zuletzt erschienen: »Kaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtig«, der Roman »Mädchenmeute«, der mit dem Jugendliteraturpreis 2016 ausgezeichnet wurde, und »Der Miesepups«.

ILLUSTRATOR: Cindy Schmid

Cindy Schmid (*1976 in Rostock) bemerkte während ihres Jurastudiums, dass ihr die Kunst mehr liegt als trockene Paragraphen. Sie arbeitet hauptsächlich mit Collagen ? verbindet Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören und schafft so eine neue, meist humorvolle Realität. Ihre Arbeiten erscheinen regelmäßig in »Das Magazin« und anderen Zeitschriften.
Nun ist der Miesepups also mit jemandem befreundet ? aber er ist darin total ungeübt und außerdem hat er immer was Komisches im Gesicht, wenn er an das Kucks denkt. Und so will er das Kucks fragen, was das wohl ist. Aber das ist gar nicht so einfach: Er muss das Kucks den lieben langen Tag suchen, denn es ist total beschäftigt, erledigt dies und das, für alle möglichen Wesen, Unwesen und kleineren Tierchen im Mooswald. Also muss der Miesepups mit welchen reden, obwohl er mit denen ja gar nicht befreundet ist. So trifft er zum Beispiel den halben und den viertel Olm, die zusammen ein dreiviertel Olm sind, und das Vanilleschniesel. Und zu allen ist er gewohnt unfreundlich. Aber immer, wenn er nach dem Kucks fragt, hat er wieder dieses Komische im Gesicht. Was ist das nur?
Nun ist der Miesepups also mit jemandem befreundet - aber er ist darin total ungeübt und außerdem hat er immer was Komisches im Gesicht, wenn er an das Kucks denkt. Und so will er das Kucks fragen, was das wohl ist. Aber das ist gar nicht so einfach: Er muss das Kucks den lieben langen Tag suchen, denn es ist total beschäftigt, erledigt dies und das, für alle möglichen Wesen, Unwesen und kleineren Tierchen im Mooswald. Also muss der Miesepups mit welchen reden, obwohl er mit denen ja gar nicht befreundet ist. So trifft er zum Beispiel den halben und den viertel Olm, die zusammen ein dreiviertel Olm sind, und das Vanilleschniesel. Und zu allen ist er gewohnt unfreundlich. Aber immer, wenn er nach dem Kucks fragt, hat er wieder dieses Komische im Gesicht. Was ist das nur?
"Die Geschichten vom Miesepups sind also kleine, fröhliche Unterwandergeschichten. Die davon erzählen, dass da draußen etwas ist, was erst mal fremd ist und vielleicht ein bisschen viel auf einmal. Und dass man dabei Erfahrungen machen könnte, Leute kennenlernen."
Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung

"Wir sind ganz verrückt nach dem Miesepups. Weil dieses Buch gleichzeitig ein bisschen irre ist, aber dabei immer Sinn macht. Weil der Miesepups herrlich grantig und das Vorlesen so einen Riesenspaß ist und weil die Begegnungen so herrlich albern sind."
Rike Drust, infemme.com

"(...) und natürlich sind die zwei bisher veröffentlichten Miesepups-Bücher kleine, sympathisch unaufdringlich erzählte Erziehungs- und Entwicklungsgeschichten. Deren Ziel: den guten Kern eines Grantlers wie dem Miesepups freizulegen."
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel

"Die Schriftstellerin Kirsten Fuchs und die aus Rostock stammende Collagen-Künstlerin Cindy Schmid haben etwas ganz Neues geschaffen, eine vollkommen eigene Bildsprache voller Merkwürdigkeiten (...)"
Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"... hier wird in so herrlich kalauernden Wortspielen und erfindungsreichen Collagebilderwelten fabuliert, dass es wahrlich eine große Freude ist!"
Jana Kühn, BÜCHER magazin
Fuchs, Kirsten
Kirsten Fuchs ( 1977 in Karl-Marx-Stadt) ist Schriftstellerin und Lesebühnenautorin und lebt in Berlin. Sie schreibt u. a. für »Das Magazin« und ihre Lesebühne »Fuchs und Söhne«. Zuletzt erschienen: »Kaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtig«, der Roman »Mädchenmeute«, der mit dem Jugendliteraturpreis 2016 ausgezeichnet wurde, und »Der Miesepups«.

Schmid, Cindy
Cindy Schmid ( 1976 in Rostock) bemerkte während ihres Jurastudiums, dass ihr die Kunst mehr liegt als trockene Paragraphen. Sie arbeitet hauptsächlich mit Collagen - verbindet Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören und schafft so eine neue, meist humorvolle Realität. Ihre Arbeiten erscheinen regelmäßig in »Das Magazin« und anderen Zeitschriften.

Über den Autor



Kirsten Fuchs (*1977 in Karl-Marx-Stadt) ist Schriftstellerin und Lesebühnenautorin und lebt in Berlin. Sie schreibt u. a. für »Das Magazin« und ihre Lesebühne »Fuchs und Söhne«. Zuletzt erschienen: »Kaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtig«, der Roman »Mädchenmeute«, der mit dem Jugendliteraturpreis 2016 ausgezeichnet wurde, und »Der Miesepups«.

Cindy Schmid (*1976 in Rostock) bemerkte während ihres Jurastudiums, dass ihr die Kunst mehr liegt als trockene Paragraphen. Sie arbeitet hauptsächlich mit Collagen - verbindet Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören und schafft so eine neue, meist humorvolle Realität. Ihre Arbeiten erscheinen regelmäßig in »Das Magazin« und anderen Zeitschriften.


Klappentext



Nun ist der Miesepups also mit jemandem befreundet - aber er ist darin total ungeübt und außerdem hat er immer was Komisches im Gesicht, wenn er an das Kucks denkt. Und so will er das Kucks fragen, was das wohl ist. Aber das ist gar nicht so einfach: Er muss das Kucks den lieben langen Tag suchen, denn es ist total beschäftigt, erledigt dies und das, für alle möglichen Wesen, Unwesen und kleineren Tierchen im Mooswald. Also muss der Miesepups mit welchen reden, obwohl er mit denen ja gar nicht befreundet ist. So trifft er zum Beispiel den halben und den viertel Olm, die zusammen ein dreiviertel Olm sind, und das Vanilleschniesel. Und zu allen ist er gewohnt unfreundlich. Aber immer, wenn er nach dem Kucks fragt, hat er wieder dieses Komische im Gesicht. Was ist das nur?


Ähnliche Artikel