»Auf engstem Raum nähert sich Annette Pehnt einem großen Gefühl.« Sandra Kegel, 3 sat Buchzeit, 10.12.2017|»Annette Pehnt schreibt in einer einfachen, klaren Sprache, die aber nie mit dem Pathos des Lapidaren auftrumpft.«, Landshuter Zeitung, 09.12.2017|»Komisch oft, schwermütig, lustvoll, tragisch, aussichtslos, dann wieder hoffnungsfroh und von Lebenssehnsucht getragen – in kurzen Texten, alphabetisch geordnet, trifft Pehnt tief innen, rührt die Seele an und weckt Erinnerungen an selbst erlebte Szenen.«, Nürnberger Nachrichten, 02.12.2017|»Nie sentimental, ohne rosa Brille, dafür mit viel Empathie und einem klaren, scharfen Blick in die Tiefen der Psyche, gepaart mit traumwandlerischem, sprachlichem Können.«, literaturblatt.ch, 01.12.2017
Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, lebt nach Stationen in Irland, Schottland, Australien und den USA mit ihrer Familie in Freiburg und Hildesheim, wo sie das Institut für Literarisches Schreiben & Literaturwissenschaft leitet. 2013 erschien ihr »Lexikon der Angst«, der Anfang eines größeren Erzählprojekts, das sie nun mit ihrem »Lexikon der Liebe« fortführt. Annette Pehnt wurde für ihre Romane und Erzählungen vielfach ausgezeichnet, u.a. 2009 mit dem Italo-Svevo-Preis, 2012 mit dem Hermann-Hesse-Preis und zuletzt 2017 mit dem Kulturpreis Literatur Baden-Württemberg.
AUTOR: Annette Pehnt
Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, studierte und arbeitete in Irland, Schottland, Australien und den USA. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Freiburg und Hildesheim, wo sie das Institut für Literarisches Schreiben & Literaturwissenschaft leitet. 2001 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Ich muß los«, für den sie unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. 2002 erhielt sie in Klagenfurt den Preis der Jury für einen Auszug aus dem Roman »Insel 34«, 2008 den Thaddäus-Troll-Preis sowie die Poetikdozentur der Fachhochschule Wiesbaden und 2009 den Italo Svevo-Preis. 2011 erschien ihr Roman »Chronik der Nähe«, im selben Jahr erhielt sie den Solothurner Literaturpreis sowie den Hermann Hesse Preis. 2013 erschien der Prosaband »Lexikon der Angst«, 2014 war sie Mitherausgeberin der Anthologie »Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher«. Darüber hinaus schrieb sie mehrere Kinderbücher, unter anderen »Der Bärbeiß«. Zuletzt veröffentlichte sie den Roman »Alles was Sie sehen ist neu«.
Es wird die Rede sein von Hotels und Küchentischen, von Krankenhäusern und Schlachtfeldern. Die Liebe ist allgegenwärtig. Und doch erkennt sie nicht jeder, denn manchmal macht sie sich unsichtbar und wird ganz still, manchmal erlischt sie von heute auf morgen, oder sie nimmt von allen unbemerkt eine neue Gestalt an. Wie die Liebe zwischen Eltern und ihren Kindern. Oder die Zuneigung zu geliebten Gegenständen, die Liebe zu alten Freunden. Sie lässt sich nicht erklären, wohl aber kartografieren - und so widmet sich Annette Pehnt der Liebe in all ihren Formen, schreibt von Schmerz und Glück, Ungewissheit, Lust, Auf- und Hingabe, Verzweiflung und Ritual.
Die Liebe hat genau 192 Seiten
»Auf engstem Raum nähert sich Annette Pehnt einem großen Gefühl.« Sandra Kegel 3 sat Buchzeit 20171210
Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, studierte und arbeitete in Irland, Schottland, Australien und den USA. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Freiburg und Hildesheim, wo sie das Institut für Literarisches Schreiben & Literaturwissenschaft leitet. 2001 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Ich muß los«, für den sie unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. 2002 erhielt sie in Klagenfurt den Preis der Jury für einen Auszug aus dem Roman »Insel 34«, 2008 den Thaddäus-Troll-Preis sowie die Poetikdozentur der Fachhochschule Wiesbaden und 2009 den Italo Svevo-Preis. 2022 wurde sie mit dem Rheingauer Literaturpreis und 2023 mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. 2011 erschien ihr Roman »Chronik der Nähe«, im selben Jahr erhielt sie den Solothurner Literaturpreis sowie den Hermann Hesse Preis. 2013 erschien der Prosaband »Lexikon der Angst«, 2014 war sie Mitherausgeberin der Anthologie »Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher«. Darüber hinaus schrieb sie mehrere Kinderbücher, unter anderen »Der Bärbeiß«. Zuletzt veröffentlichte sie den Roman »Die schmutzige Frau«.
Über den Autor
Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, lebt nach Stationen in Irland, Schottland, Australien und den USA mit ihrer Familie in Freiburg und Hildesheim, wo sie das Institut für Literarisches Schreiben & Literaturwissenschaft leitet. 2013 erschien ihr »Lexikon der Angst«, der Anfang eines größeren Erzählprojekts, das sie nun mit ihrem »Lexikon der Liebe« fortführt. Annette Pehnt wurde für ihre Romane und Erzählungen vielfach ausgezeichnet, u.a. 2009 mit dem Italo-Svevo-Preis, 2012 mit dem Hermann-Hesse-Preis und zuletzt 2017 mit dem Kulturpreis Literatur Baden-Württemberg.
Klappentext
»Und wozu machen wir das alles hier, meine Liebe?«
Nicht jeder erkennt sie, denn manchmal macht sie sich unsichtbar, oder sie erlischt von heute auf morgen. Annette Pehnt widmet sich der Liebe in all ihren Formen, schreibt von Glück und Schmerz, Ungewissheit, Verzweiflung, Lust und Ritual.
Alle Facetten der Liebe in einem Buch