Da Sershant Alexei Gromow ebenso wie andere des Teams in Folge der Anschläge schwer verwundet wurden, sind zum ersten Mal andere Perspektiven nötig, um die Geschichte von ihm und Oberstleutnant Ivan Morosow weiterzuerzählen.Zumindest bis er die Welt um sich herum wieder wahrnimmt.
Schon über ein halbes Leben schreibt N. Jakob (Pseudonym, geboren 1986 in Mittelfranken), um Figuren aus dem Kopf herauszubekommen. Das begann um die Jahrtausendwende noch zur Schulzeit und nahm in den vergangenen zehn Jahren zum Bewältigen des Arbeitsalltags als Pflegefachperson zu. Sie fühlt sich in Drama und Phantastik wohl und greift gerne queere und psychosoziale Themen auf und lebt mit der Familie in Mittelfranken, arbeitet weiter im Gesundheitswesen und schreibt in ihrer spärlichen Freizeit.
Klappentext
Da Sershant Alexei Gromow ebenso wie andere des Teams in Folge der Anschläge schwer verwundet wurden, sind zum ersten Mal andere Perspektiven nötig, um die Geschichte von ihm und Oberstleutnant Ivan Morosow weiterzuerzählen.
Zumindest bis er die Welt um sich herum wieder wahrnimmt.
Der Protagonist befreit sich auf eher unkonventionelle Art aus seinem gesellschaftlichen Käfig und findet sich in einer Beziehung wieder, die von der Mehrheit anfangs sicher als toxisch bezeichnet werden würde.