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Molto Giocoso!
Musikalische Burlesken in Wort und Gedicht. Illustrierte Ausgabe
Arnold, Siegfried C.

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Produktbeschreibung

Molto Giocoso ist ein herrlich altmodischer Rundgang durch die Welt der Musik. Gezeichnet von Florian L. Arnold und getextet von seinem Vater SIEGFRIED C. ARNOLD ist "Giocoso" die kongeniale Fortsetzung von Gerard Hoffnungs Musikern, die beim Meistern und Bezwingen ihrer Instrumente viele Missgeschicke durchleiden müssen.
Wenn sich ein Musiker und ein Zeichner zusammensetzen und ein Buch machen, kann das sehr vergnüglich werden. So auch bei "Molto Giocoso". Da textete Komponist Siegfried Arnold im Stile Wilhelm Buschs oder Kurt Tucholskys frech über den Musiker in Not- und Sonderlagen und Zeichner Florian L. Arnold bebilderte das Ganze mit anarchistisch-überbordenden Wimmelbildern, die den grotesken Welten eines Hieronymus Bosch ebenso entlehnt scheinen wie den Karikaturen William Heath Robinsons. Was also passiert auf diesen 72 Seiten? Posaunen, die ineinander wachsen, Badewannen-Blues, mordfreudige Schweizer Alphornisten und Musik für Fliegen-Oktett - Was für ein Projekt mit seinen absurdkomischen Staubsaugermelodien, Trios für Kleinwagen, Sonaten für Kanonenofen und Etüden für betrunkene Pianisten und Fliegenschwärme.
Arnold, Siegfried C.
Siegfried C. Arnold wurde 1945 in Gerolzhofen (Franken) geboren und ist Komponist und Musiker. Für "Molto Giocoso!" schrieb er sämtliche Texte und vertonte etliche davon.

Arnold, Florian L.
Florian L. Arnold ist Zeichner, Schriftsteller und Verleger. Geboren 1977 in Ulm. Er schrieb Theaterstücke, zeichnete auf der Straße und für Bücher.

Über den Autor



Siegfried C. Arnold wurde 1945 in Gerolzhofen (Franken) geboren und ist Komponist und Musiker. Für "Molto Giocoso!" schrieb er sämtliche Texte und vertonte etliche davon.


Klappentext



Wenn sich ein Musiker und ein Zeichner zusammensetzen und ein Buch machen, kann das sehr vergnüglich werden. So auch bei "Molto Giocoso". Da textete Komponist Siegfried Arnold im Stile Wilhelm Buschs oder Kurt Tucholskys frech über den Musiker in Not- und Sonderlagen und Zeichner Florian L. Arnold bebilderte das Ganze mit anarchistisch-überbordenden Wimmelbildern, die den grotesken Welten eines Hieronymus Bosch ebenso entlehnt scheinen wie den Karikaturen William Heath Robinsons. Was also passiert auf diesen 72 Seiten? Posaunen, die ineinander wachsen, Badewannen-Blues, mordfreudige Schweizer Alphornisten und Musik für Fliegen-Oktett - Was für ein Projekt mit seinen absurdkomischen Staubsaugermelodien, Trios für Kleinwagen, Sonaten für Kanonenofen und Etüden für betrunkene Pianisten und Fliegenschwärme.