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Mit fremden Augen
Tagebuch über den 11. September, den Palästinakonflikt und die arabische Welt
Rafik Schami

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Produktbeschreibung

AUTOR: Rafik Schami

Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus geboren. 1971 kam er nach Deutschland, studierte Chemie und schloss das Studium 1979 mit der Promotion ab. Heute lebt er in Marnheim (Pfalz). Schami zählt zu den bedeutendsten Autoren deutscher Sprache. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet und in 28 Sprachen übersetzt. Seit 2002 ist Rafik Schami Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Im Sommersemester 2010 hatte er die Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel inne.


»Ein sehr lesenswertes und ausgesprochen schönes Buch.« Rhein-Neckar-Zeitung


»Der Palästinakonflikt ist nicht irgendein Konflikt. Er ist die Wunde, die mein Leben schmerzhaft begleitet und prägt. Und so, wie jeder Araber ein Stück Wüste mit sich trägt, tragen viele Araber und Juden diese Wunde mit sich. Auch wenn ich seit über dreißig Jahren in Deutschland in Sicherheit und Frieden lebe, meldet sich dieser Konflikt Woche für Woche mit Hartnäckigkeit zurück.«

Rafik Schamis sehr persönlich und poetisch geschriebene Tagebuchnotizen umfassen den Zeitraum von Oktober 2001 bis Mai 2002. Sehr direkt und kritisch beleuchtet er wichtige Aspekte der Terroranschläge vom 11. September, des Palästinakonflikts und der arabischen Welt und entwirft dabei ein buntes Kaleidoskop nachdenklicher, aber auch humorvoller und ironischer Impressionen - getragen vom Wunsch nach einer friedlichen Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern.

|»Ein sehr lesenswertes und ausgesprochen schönes Buch.« Rhein-Neckar-Zeitung »Der Palästinakonflikt ist nicht irgendein Konflikt. Er ist die Wunde, die mein Leben schmerzhaft begleitet und prägt. Und so, wie jeder Araber ein Stück Wüste mit sich trägt, tragen viele Araber und Juden diese Wunde mit sich. Auch wenn ich seit über dreißig Jahren in Deutschland in Sicherheit und Frieden lebe, meldet sich dieser Konflikt Woche für Woche mit Hartnäckigkeit zurück.« Rafik Schamis sehr persönlich und poetisch geschriebene Tagebuchnotizen umfassen den Zeitraum von Oktober 2001 bis Mai 2002. Sehr direkt und kritisch beleuchtet er wichtige Aspekte der Terroranschläge vom 11. September, des Palästinakonflikts und der arabischen Welt und entwirft dabei ein buntes Kaleidoskop nachdenklicher, aber auch humorvoller und ironischer Impressionen - getragen vom Wunsch nach einer friedlichen Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern.

Ein bewegendes und aufrüttelndes Buch - ein Friedensappell an den Nahen Osten.


Ein bewegendes und aufrüttelndes Buch - ein Friedensappell an den Nahen Osten.
"Ein sehr lesenswertes und ausgesprochen schönes Buch." Rhein-Neckar-Zeitung
"Der Palästinakonflikt ist nicht irgendein Konflikt. Er ist die Wunde, die mein Leben schmerzhaft begleitet und prägt. Und so, wie jeder Araber ein Stück Wüste mit sich trägt, tragen viele Araber und Juden diese Wunde mit sich. Auch wenn ich seit über dreißig Jahren in Deutschland in Sicherheit und Frieden lebe, meldet sich dieser Konflikt Woche für Woche mit Hartnäckigkeit zurück."

Rafik Schamis sehr persönlich und poetisch geschriebene Tagebuchnotizen umfassen den Zeitraum von Oktober 2001 bis Mai 2002. Sehr direkt und kritisch beleuchtet er wichtige Aspekte der Terroranschläge vom 11. September, des Palästinakonflikts und der arabischen Welt und entwirft dabei ein buntes Kaleidoskop nachdenklicher, aber auch humorvoller und ironischer Impressionen - getragen vom Wunsch nach einer friedlichen Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern.
"Ein sehr lesenswertes und ausgesprochen schönes Buch."
Rhein-Neckar-Zeitung
Schami, Rafik
Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus geboren. 1971 kam er nach Deutschland, studierte Chemie und schloss das Studium 1979 mit der Promotion ab. Heute lebt er in Marnheim (Pfalz). Schami zählt zu den bedeutendsten Autoren deutscher Sprache. Sein Werk wurde in bislang 33 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur 2015 sowie dem Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis und dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2018. Seit 2002 ist Rafik Schami Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Im Sommersemester 2010 hatte er die Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel inne.

Über den Autor



Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus geboren. 1971 kam er nach Deutschland, studierte Chemie und schloss das Studium 1979 mit der Promotion ab. Heute lebt er in Marnheim (Pfalz). Schami zählt zu den bedeutendsten Autoren deutscher Sprache. Sein Werk wurde in 29 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur 2015. Seit 2002 ist Rafik Schami Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Im Sommersemester 2010 hatte er die Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel inne.



Klappentext



»Ein sehr lesenswertes und ausgesprochen schönes Buch.« Rhein-Neckar-Zeitung


»Der Palästinakonflikt ist nicht irgendein Konflikt. Er ist die Wunde, die mein Leben schmerzhaft begleitet und prägt. Und so, wie jeder Araber ein Stück Wüste mit sich trägt, tragen viele Araber und Juden diese Wunde mit sich. Auch wenn ich seit über dreißig Jahren in Deutschland in Sicherheit und Frieden lebe, meldet sich dieser Konflikt Woche für Woche mit Hartnäckigkeit zurück.«

Rafik Schamis sehr persönlich und poetisch geschriebene Tagebuchnotizen umfassen den Zeitraum von Oktober 2001 bis Mai 2002. Sehr direkt und kritisch beleuchtet er wichtige Aspekte der Terroranschläge vom 11. September, des Palästinakonflikts und der arabischen Welt und entwirft dabei ein buntes Kaleidoskop nachdenklicher, aber auch humorvoller und ironischer Impressionen - getragen vom Wunsch nach einer friedlichen Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern.

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