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Musikkulturgeschichte heute
Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg
Geiger, Friedrich

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Produktbeschreibung

Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft Band 26|Geiger, Friedrich, ed
Dieses Buch bietet in elf Beiträgen einen Querschnitt aktueller Historischer Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Das inhaltliche Spektrum reicht dabei von Josquin über die Wiener Klassik und Chopin bis zu Ligeti, das methodische von der musikalischen Analyse über gattungs-, rezeptions- und kulturgeschichtliche Ansätze bis zu neuen Verfahren wie der Rhythmuspartitur und der musikhistorischen Kartographie.
Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Zur Rhythmik in den Messen Josquins (und Bauldeweyns). Isometrische Phrasenwiederholungen und ihr Verhältnis zur mensuralen Ordnung - Jochen Brieger: Zwischen Improvisation und Komposition: Anmerkungen zu Spiridions lnstructio - Wolfgang Dömling: Alleluia con passione. Gedanken über Musik zu Ostern - Katharina Hottmann: Beobachtungen zum weltlichen Lied im Hamburg der Aufklärung: Die Oden Knuth Lambos - Claudia Maurer Zenck: Vater Mozart. Einige sozialhistorische Überlegungen und ihre Konsequenz für die Zauberflöte - Oliver Huck: Haydns hybride Sätze - Modelle für Mozart und Beethoven? - Tobias Janz: «Freiheit in Fesseln» - Zur Metamusikalität von Chopins Barcarolle op. 60 - Constantin Floros: Die Zweite Wiener Schule in den zwanziger Jahren - Sophie Fetthauer: «Unerlaubtes» Musizieren und Unterrichten. Die Ordnungsstrafverfahren der Reichsmusikkammer nach Paragraph 28 der «Ersten Durchführungsverordnung des Reichskulturkammergesetzes» - Friedrich Geiger: Musikhistorische Kartographie - Frederik Knop: György Ligetis Hungarian Rock und Passacaglia ungherese (1978). Zum Stellenwert zweier «musikalischer Kommentare».
Der Herausgeber: Friedrich Geiger ist Professor für Historische Musikwissenschaft am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg.

Über den Autor



Der Herausgeber: Friedrich Geiger ist Professor für Historische Musikwissenschaft am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg.


Inhaltsverzeichnis



Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Zur Rhythmik in den Messen Josquins (und Bauldeweyns). Isometrische Phrasenwiederholungen und ihr Verhältnis zur mensuralen Ordnung - Jochen Brieger: Zwischen Improvisation und Komposition: Anmerkungen zu Spiridions lnstructio - Wolfgang Dömling: Alleluia con passione. Gedanken über Musik zu Ostern - Katharina Hottmann: Beobachtungen zum weltlichen Lied im Hamburg der Aufklärung: Die Oden Knuth Lambos - Claudia Maurer Zenck: Vater Mozart. Einige sozialhistorische Überlegungen und ihre Konsequenz für die Zauberflöte - Oliver Huck: Haydns hybride Sätze - Modelle für Mozart und Beethoven? - Tobias Janz: «Freiheit in Fesseln» - Zur Metamusikalität von Chopins Barcarolle op. 60 - Constantin Floros: Die Zweite Wiener Schule in den zwanziger Jahren - Sophie Fetthauer: «Unerlaubtes» Musizieren und Unterrichten. Die Ordnungsstrafverfahren der Reichsmusikkammer nach Paragraph 28 der «Ersten Durchführungsverordnung des Reichskulturkammergesetzes» - Friedrich Geiger: Musikhistorische Kartographie - Frederik Knop: György Ligetis Hungarian Rock und Passacaglia ungherese (1978). Zum Stellenwert zweier «musikalischer Kommentare».


Klappentext



Dieses Buch bietet in elf Beiträgen einen Querschnitt aktueller Historischer Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Das inhaltliche Spektrum reicht dabei von Josquin über die Wiener Klassik und Chopin bis zu Ligeti, das methodische von der musikalischen Analyse über gattungs-, rezeptions- und kulturgeschichtliche Ansätze bis zu neuen Verfahren wie der Rhythmuspartitur und der musikhistorischen Kartographie.




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