reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Recht und Revolution
Deutsche Ökonomen und ihr Einfluss auf das Recht der Weimarer Republik - eine Zeitschriftenschau 1917-1920
Spoerr, Kathrin

Print on Demand - Dieser Artikel wird für Sie gedruckt!

77,40 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Dieses Produkt wird für Sie gedruckt, Lieferzeit ca. 10 Werktage
Menge:

Produktbeschreibung

1918. Das Deutsche Reich bricht zusammen. Die Revolution schafft sich kraftvoll ein neues Reich, die Weimarer Republik. Die junge Republik bekommt nicht nur eine neue Verfassung, sondern ein weitgehend neues soziales Recht mit Achtstundentag, Tarifautonomie und Betriebsräten - was Arbeiter seit Jahrzehnten gefordert hatten. Wer aber waren die wissenschaftlichen Sprachrohre der Arbeiter? Wer bekräftigte sie in ihrem Kurs oder gebot Einhalt? Es waren die großen Ökonomen des Vereins für Socialpolitik . Dieses Buch untersucht, welche Änderungen des geltenden Rechts diese Ökonomen forderten - anfangs vom Kaiser, nach der Revolution von der Arbeiterregierung. Eine detaillierte Auswertung der wissenschaftlichen Publikationen von 1917 bis 1920 gibt neue Einblicke ins Zeitgeschehen und zeigt, wie aus glühenden Unterstützern der Arbeiterforderungen Mahner und Bremser wurden, die dem revolutionären Furor Einhalt geboten.
Inhalt: Deutschland im ersten Weltkrieg - die Arbeiterbewegung ruht, es herrscht Burgfriede - Forderungen nach mehr Mitbestimmung im Reich - Ökonomen des Vereins für Socialpolitik - Nach dem Krieg ändern die Ökonomen ihren Kurs - sie werden zu Gegnern radikaler Reformen.
Dissertationsschrift
Kathrin Spoerr wurde 1965 geboren. Sie studierte in Heidelberg Volkswirtschaftslehre und arbeitete anschließend als Journalistin. Ihr Beruf führte sie längere Zeit ins postsowjetische Russland, wo sie sich mit den Spätfolgen der Revolution beschäftigte. Heute arbeitet sie als Redakteurin in einer führenden deutschen Tageszeitung.

Über den Autor

Kathrin Spoerr wurde 1965 geboren. Sie studierte in Heidelberg Volkswirtschaftslehre und arbeitete anschließend als Journalistin. Ihr Beruf führte sie längere Zeit ins postsowjetische Russland, wo sie sich mit den Spätfolgen der Revolution beschäftigte. Heute arbeitet sie als Redakteurin in einer führenden deutschen Tageszeitung.


Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Deutschland im ersten Weltkrieg - die Arbeiterbewegung ruht, es herrscht Burgfriede - Forderungen nach mehr Mitbestimmung im Reich - Ökonomen des Vereins für Socialpolitik - Nach dem Krieg ändern die Ökonomen ihren Kurs - sie werden zu Gegnern radikaler Reformen.


Klappentext

1918. Das Deutsche Reich bricht zusammen. Die Revolution schafft sich kraftvoll ein neues Reich, die Weimarer Republik. Die junge Republik bekommt nicht nur eine neue Verfassung, sondern ein weitgehend neues soziales Recht mit Achtstundentag, Tarifautonomie und Betriebsräten - was Arbeiter seit Jahrzehnten gefordert hatten. Wer aber waren die wissenschaftlichen Sprachrohre der Arbeiter? Wer bekräftigte sie in ihrem Kurs oder gebot Einhalt? Es waren die großen Ökonomen des Vereins für Socialpolitik. Dieses Buch untersucht, welche Änderungen des geltenden Rechts diese Ökonomen forderten - anfangs vom Kaiser, nach der Revolution von der Arbeiterregierung. Eine detaillierte Auswertung der wissenschaftlichen Publikationen von 1917 bis 1920 gibt neue Einblicke ins Zeitgeschehen und zeigt, wie aus glühenden Unterstützern der Arbeiterforderungen Mahner und Bremser wurden, die dem revolutionären Furor Einhalt geboten.


Exklusives Verkaufsrecht für: Gesamte Welt.



Datenschutz-Einstellungen