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Normative Entgrenzung
Themen und Dilemmata der Medizin- und Bioethik in Deutschland
Axel W. Bauer

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Produktbeschreibung

Einführung und Überblick

Systematischer Einblick in die methodischen und thematischen Fragestellungen der Medizin- und Bioethik

Streitbare Argumente im aktuellen Diskurs

Prof. Dr. med. Axel W. Bauer ist Leiter des Fachgebiets Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin 
an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

1. Aufgaben, Methoden, Aporien der Medizin- und Bioethik.- 2. Moralische Leitlinien der Medizin im historischen Wandel.- 3. Heilen durch Töten? Ethische Probleme der Stammzellforschung.- 4. Geschöpf oder Produkt? Der Mensch am Lebensanfang.- 5. Sollen wir sterben wollen? Der Mensch am Lebensende.
Das Buch bietet in 24 Kapiteln einen systematischen Einblick in methodische und thematische Fragen der Medizin- und Bioethik in Deutschland von 1995 bis 2016. Dieser beginnt mit metaethischen Aspekten der Relation zwischen Ethik und Moral sowie mit der keineswegs unproblematischen Fächerkombination von Medizinethik und Medizingeschichte an den deutschen Universitäten. Sodann werden zentrale bioethische und biopolitische Diskursfelder wie Stammzellforschung, Präimplantationsdiagnostik, prädiktive Medizin sowie Sterbehilfe und Transplantationsmedizin erörtert, die ausnahmslos brisante normative Probleme am Beginn und am Ende des menschlichen Lebens betreffen. Anders als im derzeitigen bioethischen "Mainstream" liegt in diesem Buch der Akzent auf der Betonung des Vorrangs der unantastbaren Würde des Menschen vor dessen niemals absolut zu denkender Autonomie.

Der Inhalt
  • Aufgaben, Methoden und Aporien der Medizinethik
  • Moralische Leitlinien der Medizin im historischen Wandel
  • Heilen durch Töten? Ethische Probleme der Stammzellforschung
  • Geschöpf oder Produkt? Der Mensch am Lebensanfang
  • Sollen wir sterben wollen? Der Mensch am Lebensende

Die Zielgruppen
Medizinethiker, Ärzte, Philosophen, Juristen, Theologen, Wissenschaftshistoriker, 
Politikwissenschaftler, Biopolitiker.

Der Autor
Prof. Dr. med. Axel W. Bauer ist Leiter des Fachgebiets Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin 
an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

"... Bauer zieht den Leser dabei geschickt in seine Überlegungen hinein, lässt an seinen Erinnerungen teilhaben und bietet eine Fülle von Information auf engstem Raum sowie Material, das die vertiefende Literatursuche erleichtert ...” (F. Kummer, in: Imago Hominis, Jg. 25, Heft 1, 2018)

"... Der Band bietet eine interessante und anregende Lektüre, sowohl was den Einblick in die Argumentationslinien des Lebensschutzes betrifft als auch in eine sehr konsequente Umsetzung eines Verständnisses von Moral als »institutional facts« und deren Genese in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung.” (Julia Inthorn, in: Zeitschrift für Medizinische Ethik, Jg. 63, Heft 4, 2017)


Das Buch bietet in 24 Kapiteln einen systematischen Einblick in methodische und thematische Fragen der Medizin- und Bioethik in Deutschland von 1995 bis 2016. Dieser beginnt mit metaethischen Aspekten der Relation zwischen Ethik und Moral sowie mit der keineswegs unproblematischen Fächerkombination von Medizinethik und Medizingeschichte an den deutschen Universitäten. Sodann werden zentrale bioethische und biopolitische Diskursfelder wie Stammzellforschung, Präimplantationsdiagnostik, prädiktive Medizin sowie Sterbehilfe und Transplantationsmedizin erörtert, die ausnahmslos brisante normative Probleme am Beginn und am Ende des menschlichen Lebens betreffen. Anders als im derzeitigen bioethischen "Mainstream" liegt in diesem Buch der Akzent auf der Betonung des Vorrangs der unantastbaren Würde des Menschen vor dessen niemals absolut zu denkender Autonomie.



"... Bauer zieht den Leser dabei geschickt in seine Überlegungen hinein, lässt an seinen Erinnerungen teilhaben und bietet eine Fülle von Information auf engstem Raum sowie Material, das die vertiefende Literatursuche erleichtert ..." (F. Kummer, in: Imago Hominis, Jg. 25, Heft 1, 2018)

"... Der Band bietet eine interessante und anregende Lektüre, sowohl was den Einblick in die Argumentationslinien des Lebensschutzes betrifft als auch in eine sehr konsequente Umsetzung eines Verständnisses von Moral als »institutional facts« und deren Genese in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung." (Julia Inthorn, in: Zeitschrift für Medizinische Ethik, Jg. 63, Heft 4, 2017)


Prof. Dr. med. Axel W. Bauer ist Leiter des Fachgebiets Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

Über den Autor

Prof. Dr. med. Axel W. Bauer ist Leiter des Fachgebiets Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgaben, Methoden, Aporien der Medizin- und Bioethik.- 2. Moralische Leitlinien der Medizin im historischen Wandel.- 3. Heilen durch Töten? Ethische Probleme der Stammzellforschung.- 4. Geschöpf oder Produkt? Der Mensch am Lebensanfang.- 5. Sollen wir sterben wollen? Der Mensch am Lebensende.


Klappentext

Das Buch bietet in 24 Kapiteln einen systematischen Einblick in methodische und thematische Fragen der Medizin- und Bioethik in Deutschland von 1995 bis 2016. Dieser beginnt mit metaethischen Aspekten der Relation zwischen Ethik und Moral sowie mit der keineswegs unproblematischen Fächerkombination von Medizinethik und Medizingeschichte an den deutschen Universitäten. Sodann werden zentrale bioethische und biopolitische Diskursfelder wie Stammzellforschung, Präimplantationsdiagnostik, prädiktive Medizin sowie Sterbehilfe und Transplantationsmedizin erörtert, die ausnahmslos brisante normative Probleme am Beginn und am Ende des menschlichen Lebens betreffen. Anders als im derzeitigen bioethischen "Mainstream" liegt in diesem Buch der Akzent auf der Betonung des Vorrangs der unantastbaren Würde des Menschen vor dessen niemals absolut zu denkender Autonomie.




Das Buch bietet in 24 Kapiteln einen systematischen Einblick in methodische und thematische Fragen der Medizin- und Bioethik in Deutschland von 1995 bis 2016. Dieser beginnt mit metaethischen Aspekten der Relation zwischen Ethik und Moral sowie mit der keineswegs unproblematischen Fächerkombination von Medizinethik und Medizingeschichte an den deutschen Universitäten. Sodann werden zentrale bioethische und biopolitische Diskursfelder wie Stammzellforschung, Präimplantationsdiagnostik, prädiktive Medizin sowie Sterbehilfe und Transplantationsmedizin erörtert, die ausnahmslos brisante normative Probleme am Beginn und am Ende des menschlichen Lebens betreffen. Anders als im derzeitigen bioethischen "Mainstream" liegt in diesem Buch der Akzent auf der Betonung des Vorrangs der unantastbaren Würde des Menschen vor dessen niemals absolut zu denkender Autonomie.

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