Die kompakte Darstellung einer in sich geschlossenen Theorie der linearen Codes wird vervollständigt durch die Implementierung eines Codes für AVR-Mikrocontroller. Zur Straffung der Entwicklung der Theorie wird etwas Homologie-Theorie eingesetzt. Es wird eine einfache Methode zur Konstruktion von Codes mit gegebenen Eigenschaften vorgestellt.
Die Realisierung der Arithmetik endlicher Körper ist die Grundlage linearer Codes. Es werden deshalb zwei Verfahren hergeleitet und für verschiedene Mikrocontroller implementiert. Zur Konstruktion zyklischer Codes sind Polynome zu zerlegen, dazu werden zwei Verfahren ausführlich abgeleitet.
Lineare Codes erfordern Polynomarithmetik und die Lösung linearer Gleichungssysteme über endlichen Körpern. Es wird gezeigt, wie beides in sehr effektive Programme für AVR-Mikrocontroller umgesetzt werden kann.
Um zu einer durchgehend einheitlichen Symbolik zu gelangen enthält das Buch ein längeres Kapitel mit allen benötigten algebraischen Grundlagen. Weitere Hilfsmittel werden also nicht benötigt.
Hilfsverfahren der Algebra.- Lineare Codes.- Polynomarithmetik und lineare Gleichungssysteme über unendlichen Körpern.- Algebraische Theorie.
Die kompakte Darstellung einer in sich geschlossenen Theorie der linearen Codes wird vervollständigt durch die Implementierung eines Codes für AVR-Mikrocontroller. Zur Straffung der Entwicklung der Theorie wird etwas Homologietheorie eingesetzt. Es wird eine einfache Methode zur Konstruktion von Codes mit gegebenen Eigenschaften vorgestellt.
Zur Realisierung der Arithmetik endlicher Körper werden zwei Verfahren hergeleitet und für verschiedene Mikrocontroller implementiert. Zur Konstruktion zyklischer Codes sind Polynome zu zerlegen, dazu werden zwei Verfahren ausführlich erläutert.
Lineare Codes erfordern Polynomarithmetik und die Lösung linearer Gleichungssysteme über endlichen Körpern. Es wird gezeigt, wie beides in sehr effektive Programme für AVR-Mikrocontroller umgesetzt werden kann.
Das Buch enthält ein Kapitel mit allen benötigten algebraischen Grundlagen, weitere Hilfsmittel werden nicht benötigt.
Der Inhalt:
- Hilfsverfahren der Algebra
- Lineare Codes
- Polynomarithmetik und lineare Gleichungssysteme über endlichen Körpern
- Algebraische Theorie
Die Zielgruppen
Studierende der Elektrotechnik, Informatik und Nachrichtentechnik und angrenzender Fachgebiete
Ingenieure und Informatiker in der Praxis
Die Autoren
Dr. Herrad Schmidt ist emeritierte Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Universität Siegen und beschäftigt sich nach wie vor mit den Fachgebieten Programmentwicklung, Verteilte Systeme, mobile devices und theoretische Grundlagen der Informatik.
Manfred Schwabl-Schmidt ist als freiberuflicher Softwareentwickler tätig, der sich schwerpunktmäßig den Fachgebieten Mathematik und Systemprogrammierung sowie Mikrocontrollern widmet.
Die kompakte Darstellung einer in sich geschlossenen Theorie der linearen Codes wird vervollständigt durch die Implementierung eines Codes für AVR-Mikrocontroller. Zur Straffung der Entwicklung der Theorie wird etwas Homologie-Theorie eingesetzt. Es wird eine einfache Methode zur Konstruktion von Codes mit gegebenen Eigenschaften vorgestellt.Die Realisierung der Arithmetik endlicher Körper ist die Grundlage linearer Codes. Es werden deshalb zwei Verfahren hergeleitet und für verschiedene Mikrocontroller implementiert. Zur Konstruktion zyklischer Codes sind Polynome zu zerlegen, dazu werden zwei Verfahren ausführlich abgeleitet.Lineare Codes erfordern Polynomarithmetik und die Lösung linearer Gleichungssysteme über endlichen Körpern. Es wird gezeigt, wie beides in sehr effektive Programme für AVR-Mikrocontroller umgesetzt werden kann.Um zu einer durchgehend einheitlichen Symbolik zu gelangen enthält das Buch ein längeres Kapitel mit allen benötigten algebraischen Grundlagen. Weitere Hilfsmittel werden also nicht benötigt.
Dr. Herrad Schmidt ist emeritierte Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Universität Siegen und beschäftigt sich nach wie vor mit den Fachgebieten Programmentwicklung, Verteilte Systeme, mobile devices und theoretische Grundlagen der Informatik.Manfred Schwabl-Schmidt ist als freiberuflicher Softwareentwickler tätig, der sich schwerpunktmäßig den Fachgebieten Mathematik und Systemprogrammierung sowie Mikrocontrollern widmet.
Über den Autor
Dr. Herrad Schmidt ist emeritierte Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Universität Siegen und beschäftigt sich nach wie vor mit den Fachgebieten Programmentwicklung, Verteilte Systeme, mobile devices und theoretische Grundlagen der Informatik.
Manfred Schwabl-Schmidt ist als freiberuflicher Softwareentwickler tätig, der sich schwerpunktmäßig den Fachgebieten Mathematik und Systemprogrammierung sowie Mikrocontrollern widmet.
Inhaltsverzeichnis
Hilfsverfahren der Algebra.- Lineare Codes.- Polynomarithmetik und lineare Gleichungssysteme über unendlichen Körpern.- Algebraische Theorie.
Klappentext
Die kompakte Darstellung einer in sich geschlossenen Theorie der linearen Codes wird vervollständigt durch die Implementierung eines Codes für AVR-Mikrocontroller. Zur Straffung der Entwicklung der Theorie wird etwas Homologie-Theorie eingesetzt. Es wird eine einfache Methode zur Konstruktion von Codes mit gegebenen Eigenschaften vorgestellt.
Die Realisierung der Arithmetik endlicher Körper ist die Grundlage linearer Codes. Es werden deshalb zwei Verfahren hergeleitet und für verschiedene Mikrocontroller implementiert. Zur Konstruktion zyklischer Codes sind Polynome zu zerlegen, dazu werden zwei Verfahren ausführlich abgeleitet.
Lineare Codes erfordern Polynomarithmetik und die Lösung linearer Gleichungssysteme über endlichen Körpern. Es wird gezeigt, wie beides in sehr effektive Programme für AVR-Mikrocontroller umgesetzt werden kann.
Um zu einer durchgehend einheitlichen Symbolik zu gelangen enthält das Buch ein längeres Kapitel mit allen benötigten algebraischen Grundlagen. Weitere Hilfsmittel werden also nicht benötigt.
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Das Buch ist stoffmäßig autark mit großzügigem theoretischen Anhang
Wie man lineare Codes konstruiert mit Mikrocontrollern umsetzt
Kompakte Darstellung wichtiger Grundlagen von linearen Codes
Großzügiger Einsatz von Skizzen und Grafiken