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Maestro Amor
Römische Novellen
Luigi Pirandello

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Maestro Amor

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Produktbeschreibung

"Pirandello erzählt von der Tragik des (männlichen) Lebens mit solch unbändiger Lust, dass ein befreiendes Lachen nicht fern ist. Reinste tragikomische Rhetorik."
Florian Welle, SZ, 9. November 2016

 


Luigi Pirandello (1867 - 1936) ist einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Berühmt ist er bis heute durch Stücke wie "Sechs Personen suchen einen Autor". Daneben schrieb er Romane und den großen Novellenzyklus "Novellen für ein Jahr". 1934 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Martin Hallmannsecker ist Althistoriker und lebt in Oxford.

Maike Albath arbeitet als Journalistin für den Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur und schreibt u. a. für die "NZZ" und die "Süddeutsche Zeitung". Sie ist eine ausgewiesene Kennerin der italienischen Literatur im 20. Jahrhundert und wurde 2002 mit dem Alfred-Kerr Preis ausgezeichnet.


AUTOR: Luigi Pirandello

Luigi Pirandello (1867 - 1936) ist einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Berühmt ist er bis heute durch Stücke wie "Sechs Personen suchen einen Autor". Daneben schrieb er Romane und den großen Novellenzyklus "Novellen für ein Jahr". 1934 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Martin Hallmannsecker ist Althistoriker und lebt in Oxford.

Maike Albath arbeitet als Journalistin für den Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur und schreibt u. a. für die "NZZ" und die "Süddeutsche Zeitung". Sie ist eine ausgewiesene Kennerin der italienischen Literatur im 20. Jahrhundert und wurde 2002 mit dem Alfred-Kerr Preis ausgezeichnet.


Luigi Pirandellos reiches Novellenwerk steht in der Tradition der italienischen Novelle seit Boccaccio und enthält zugleich Bravourstücke moderner Prosa. Dieser Band vereint zehn bisher noch nicht übersetzte Novellen, die das Leben in Pirandellos Wahlheimat Rom einfangen - teils ironisch, teils melancholisch, immer hintergründig und mit überraschenden Wendungen. Pirandello führt dem Leser die italienische Gesellschaft vor Augen, ihre Charaktere, Abgründe und Sehnsüchte. Indem seine Geschichten einen unerwarteten Lauf nehmen, kehren sie auch unsere gewohnten Vorstellungen um. Dadurch werden sie trotz ihrer Erzählfreude auch zu philosophischen Miniaturen, die um Glück und Unglück, um die persönliche Identität, um Größe und Niedrigkeit des Menschen kreisen und den Leser in ihre Gedankenspiele verwickeln.


Luigi Pirandellos reiches Novellenwerk steht in der Tradition der italienischen Novelle seit Boccaccio und enthält zugleich Bravourstücke moderner Prosa. Dieser Band vereint zehn bisher noch nicht übersetzte Novellen, die das Leben in Pirandellos Wahlheimat Rom einfangen - teils ironisch, teils melancholisch, immer hintergründig und mit überraschenden Wendungen. Pirandello führt dem Leser die italienische Gesellschaft vor Augen, ihre Charaktere, Abgründe und Sehnsüchte. Indem seine Geschichten einen unerwarteten Lauf nehmen, kehren sie auch unsere gewohnten Vorstellungen um. Dadurch werden sie trotz ihrer Erzählfreude auch zu philosophischen Miniaturen, die um Glück und Unglück, um die persönliche Identität, um Größe und Niedrigkeit des Menschen kreisen und den Leser in ihre Gedankenspiele verwickeln.


"Pirandello erzählt von der Tragik des (männlichen) Lebens mit solch unbändiger Lust, dass ein befreiendes Lachen nicht fern ist. Reinste tragikomische Rhetorik."
Florian Welle, SZ, 9. November 2016


Luigi Pirandello (1867 - 1936) ist einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Berühmt ist er bis heute durch Stücke wie "Sechs Personen suchen einen Autor". Daneben schrieb er Romane und den großen Novellenzyklus "Novellen für ein Jahr". 1934 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Martin Hallmannsecker ist Althistoriker und lebt in Oxford.

Maike Albath arbeitet als Journalistin für den Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur und schreibt u. a. für die "NZZ" und die "Süddeutsche Zeitung". Sie ist eine ausgewiesene Kennerin der italienischen Literatur im 20. Jahrhundert und wurde 2002 mit dem Alfred-Kerr Preis ausgezeichnet.



Über den Autor

Luigi Pirandello (1867 - 1936) ist einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Berühmt ist er bis heute durch Stücke wie "Sechs Personen suchen einen Autor". Daneben schrieb er Romane und den großen Novellenzyklus "Novellen für ein Jahr". 1934 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.rnrnrnrnMartin Hallmannsecker ist Althistoriker und lebt in Oxford.rnrnrnrnMaike Albath arbeitet als Journalistin für den Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur und schreibt u. a. für die "NZZ" und die "Süddeutsche Zeitung". Sie ist eine ausgewiesene Kennerin der italienischen Literatur im 20. Jahrhundert und wurde 2002 mit dem Alfred-Kerr Preis ausgezeichnet.


Klappentext

Luigi Pirandellos reiches Novellenwerk steht in der Tradition der italienischen Novelle seit Boccaccio und enthält zugleich Bravourstücke moderner Prosa. Dieser Band vereint zehn bisher noch nicht übersetzte Novellen, die das Leben in Pirandellos Wahlheimat Rom einfangen - teils ironisch, teils melancholisch, immer hintergründig und mit überraschenden Wendungen. Pirandello führt dem Leser die italienische Gesellschaft vor Augen, ihre Charaktere, Abgründe und Sehnsüchte. Indem seine Geschichten einen unerwarteten Lauf nehmen, kehren sie auch unsere gewohnten Vorstellungen um. Dadurch werden sie trotz ihrer Erzählfreude auch zu philosophischen Miniaturen, die um Glück und Unglück, um die persönliche Identität, um Größe und Niedrigkeit des Menschen kreisen und den Leser in ihre Gedankenspiele verwickeln.



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