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Autonomie und Humanität
Grenzen der Aufklärung in Goethes "Iphigenie", Kleists "Penthesilea" und Grillparzers "Medea"
Becker, Karina

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Autonomie und Humanität

Produktbeschreibung

Um Autonomie zu erreichen, muss der Mensch die ihn in seiner Freiheit einengenden Schranken durchbrechen. Den Maßstab jedoch für die Entfaltung und das Ausleben seiner Autonomie setzt die Humanität, die durch die Gemeinschaft definiert wird. Diese bietet den Raum für die Konstitution des Individuums. Gleichzeitig bestimmt sie die Grenzen für seine Entfaltungsmöglichkeiten. Wird die Verbindung von Autonomie und Humanität in Goethes Iphigenie zum Ideal und Postulat erhoben, so zeugt die Unvereinbarkeit beider in Kleists Penthesilea und in Grillparzers Medea von den Grenzen der Aufklärung selbst und der Ohnmacht des Individuums in seiner Zeit.
Aus dem Inhalt: Mythos als Spiegel der Menschheit - Die Ratio als Führerin der Menschheit - Die prometheische Unvernunft - Der literarische Raum der 'Utopie' - Aufklärung bringt Licht - Die Amazonen der Französischen Revolution - Der Amazonenstaat und die Tragödie der Gegenwart - «Von Humanität / Durch Nazionalität / Zur Bestialität» - Amazonen ohne Waffen.
Masterarbeit
Die Autorin: Karina Becker studierte Deutsche und Klassische Philologie sowie Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Münster. Das Studium beendete sie 2008 mit der Ersten Staatsprüfung und dem Magisterexamen. An St. Saturnina zu Neuenheerse ist sie Organistin.

Über den Autor

Die Autorin: Karina Becker studierte Deutsche und Klassische Philologie sowie Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Münster. Das Studium beendete sie 2008 mit der Ersten Staatsprüfung und dem Magisterexamen. An St. Saturnina zu Neuenheerse ist sie Organistin.


Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Mythos als Spiegel der Menschheit - Die Ratio als Führerin der Menschheit - Die prometheische Unvernunft - Der literarische Raum der 'Utopie' - Aufklärung bringt Licht - Die Amazonen der Französischen Revolution - Der Amazonenstaat und die Tragödie der Gegenwart - «Von Humanität / Durch Nazionalität / Zur Bestialität» - Amazonen ohne Waffen.


Klappentext

Um Autonomie zu erreichen, muss der Mensch die ihn in seiner Freiheit einengenden Schranken durchbrechen. Den Maßstab jedoch für die Entfaltung und das Ausleben seiner Autonomie setzt die Humanität, die durch die Gemeinschaft definiert wird. Diese bietet den Raum für die Konstitution des Individuums. Gleichzeitig bestimmt sie die Grenzen für seine Entfaltungsmöglichkeiten. Wird die Verbindung von Autonomie und Humanität in Goethes Iphigenie zum Ideal und Postulat erhoben, so zeugt die Unvereinbarkeit beider in Kleists Penthesilea und in Grillparzers Medea von den Grenzen der Aufklärung selbst und der Ohnmacht des Individuums in seiner Zeit.


Exklusives Verkaufsrecht für: Gesamte Welt.



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