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Irmfried Eberl
"Euthanasie"-Arzt und Kommandant von Treblinka
Grabher, Michael

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Produktbeschreibung

Der gebürtige Bregenzer Irmfried Eberl (1910-1948) nimmt als einziger Arzt, der jemals Kommandant eines Vernichtungslagers war, im nationalsozialistischen System eine Sonderstellung ein. Nach umfassenden Archivrecherchen ist es dem Autor gelungen, die Lebensgeschichte Eberls nachzuzeichnen und damit eine zeithistorische Forschungslücke zu schließen. Zahlreiche bisher unveröffentlichte Quellen lassen das Buch zu einem bedrückenden biographischen Dokument werden, das Privatleben, Karriere und Charakter eines fanatischen Massenmörders beleuchtet.
Aus dem Inhalt : Jugend in Bregenz: Elternhaus und Einflüsse - Studium in Innsbruck: Burschenschafter und NS-Funktionär - Als "Flüchtling" nach Deutschland: beruflicher und privater Neuanfang - Mörderischer Karrieresprung - Direktor der "Euthanasie"-Anstalt Brandenburg - Massenmord, zweite Station: Direktor der Anstalt Bernburg - "Rekordhalter im Vergasen" - Kommandant des Vernichtungslagers Treblinka - Rückkehr, Kriegseinsatz und Kriegsgefangenschaft - Der Kriminalfall Eberl: Spurensuche, Verhaftung, Selbstmord - "Gott und die Welt vergasen" - Beurteilungsversuch des Undenkbaren.
"Über sechzig Jahre nach Kriegsende wird in Vorarlberg erstaunlicherweise erst jetzt einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, dass ein Landsmann Kommandant eines NS-Vernichtungslagers war. Dass diese Tatsache nicht mehr vertuscht werden kann, ist der akribischen Recherche von Michael Grabher zu verdanken." (Der Standard)
"Man ist wie gelähmt, wenn man das Buch liest." (Prim. Dr. Albert Lingg, LKH Rankweil)
Der Autor: Michael Grabher, geboren 1975 in Lustenau/Vorarlberg; Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck; Promotion 2004; Lehrtätigkeiten: Handelsakademie Bregenz, Erwachsenenbildung; außerdem Tätigkeit als Autor, Publizist und Lektor.

Über den Autor



Der Autor: Michael Grabher, geboren 1975 in Lustenau/Vorarlberg; Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck; Promotion 2004; Lehrtätigkeiten: Handelsakademie Bregenz, Erwachsenenbildung; außerdem Tätigkeit als Autor, Publizist und Lektor.


Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Jugend in Bregenz: Elternhaus und Einflüsse - Studium in Innsbruck: Burschenschafter und NS-Funktionär - Als «Flüchtling» nach Deutschland: beruflicher und privater Neuanfang - Mörderischer Karrieresprung - Direktor der «Euthanasie»-Anstalt Brandenburg - Massenmord, zweite Station: Direktor der Anstalt Bernburg - «Rekordhalter im Vergasen» - Kommandant des Vernichtungslagers Treblinka - Rückkehr, Kriegseinsatz und Kriegsgefangenschaft - Der Kriminalfall Eberl: Spurensuche, Verhaftung, Selbstmord - «Gott und die Welt vergasen» - Beurteilungsversuch des Undenkbaren.


Klappentext



Der gebürtige Bregenzer Irmfried Eberl (1910-1948) nimmt als einziger Arzt, der jemals Kommandant eines Vernichtungslagers war, im nationalsozialistischen System eine Sonderstellung ein. Nach umfassenden Archivrecherchen ist es dem Autor gelungen, die Lebensgeschichte Eberls nachzuzeichnen und damit eine zeithistorische Forschungslücke zu schließen. Zahlreiche bisher unveröffentlichte Quellen lassen das Buch zu einem bedrückenden biographischen Dokument werden, das Privatleben, Karriere und Charakter eines fanatischen Massenmörders beleuchtet.




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