Wirtschaftswissenschaftliche Studie
Dr. Armin Günther promovierte bei Prof. Dr. Michael Reiss am Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart.
Business Relationship Management.- Wertschöpfungsnetzwerke.- Hybride Wertschöpfung und Mehrseitige Märkte.
Armin Günther identifiziert und positioniert das sogenannte Complementor Relationship Management (CoRM) als eigenständige Sparte des Business Relationship Managements (BRM). CoRM ist das Geschäftsbeziehungsmanagement zu Anbietern ergänzender Leistungen wie Zubehör, transaktionsförderliche Finanzdienstleistungen sowie produktbegleitende Dienstleistungen, geschäftsbeziehungsförderliche- und wertschöpfungsoptimierende Infrastruktur- oder After Sales-Leistungen. Der Stellenwert dieser Sparte des BRM nimmt aufgrund der zunehmenden Spezialisierung der Komplementoren auf ihre Kernkompetenzen und dem Kundenwunsch nach integrierten Solutions erheblich zu. Der Autor leitet aus generischen Bausteinen eines BRM ein innovatives BRM-Modell ab, das der Komplexität einer netzwerkförmigen Wertschöpfung gerecht wird. Diese Komplexität schlägt sich etwa im heterogenen Spektrum von Akteurstypen, deren Interaktionsvernetztheit, in multiplen Rollen derselben Akteure sowie in einer steigenden Komplexität von Absatzgütern und -prozessen nieder.
Der Inhalt
- Business Relationship Management
- Wertschöpfungsnetzwerke
- Hybride Wertschöpfung und Mehrseitige Märkte
Die Zielgruppen
- Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Supply Management, Organisation, Kommunikation und Partner-/Netzwerk-Management
- Praktiker, die in diesen Bereichen tätig sind
Der Autor
Dr. Armin Günther promovierte bei Prof. Dr. Michael Reiß am Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart.
Armin Günther identifiziert und positioniert das sogenannte Complementor Relationship Management (CoRM) als eigenständige Sparte des Business Relationship Managements (BRM). CoRM ist das Geschäftsbeziehungsmanagement zu Anbietern ergänzender Leistungen wie Zubehör, transaktionsförderliche Finanzdienstleistungen sowie produktbegleitende Dienstleistungen, geschäftsbeziehungsförderliche- und wertschöpfungsoptimierende Infrastruktur- oder After Sales-Leistungen. Der Stellenwert dieser Sparte des BRM nimmt aufgrund der zunehmenden Spezialisierung der Komplementoren auf ihre Kernkompetenzen und dem Kundenwunsch nach integrierten Solutions erheblich zu. Der Autor leitet aus generischen Bausteinen eines BRM ein innovatives BRM-Modell ab, das der Komplexität einer netzwerkförmigen Wertschöpfung gerecht wird. Diese Komplexität schlägt sich etwa im heterogenen Spektrum von Akteurstypen, deren Interaktionsvernetztheit, in multiplen Rollen derselben Akteure sowie in einer steigenden Komplexität von Absatzgütern und -prozessen nieder.
Über den Autor
Dr. Armin Günther promovierte bei Prof. Dr. Michael Reiss am Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart.
Inhaltsverzeichnis
Business
Relationship Management.- Wertschöpfungsnetzwerke.- Hybride Wertschöpfung
und Mehrseitige Märkte.
¿
Klappentext
Armin Günther identifiziert und positioniert das sogenannte Complementor Relationship Management (CoRM) als eigenständige Sparte des Business Relationship Managements (BRM). CoRM ist das Geschäftsbeziehungsmanagement zu Anbietern ergänzender Leistungen wie Zubehör, transaktionsförderliche Finanzdienstleistungen sowie produktbegleitende Dienstleistungen, geschäftsbeziehungsförderliche- und wertschöpfungsoptimierende Infrastruktur- oder After Sales-Leistungen. Der Stellenwert dieser Sparte des BRM nimmt aufgrund der zunehmenden Spezialisierung der Komplementoren auf ihre Kernkompetenzen und dem Kundenwunsch nach integrierten Solutions erheblich zu. Der Autor leitet aus generischen Bausteinen eines BRM ein innovatives BRM-Modell ab, das der Komplexität einer netzwerkförmigen Wertschöpfung gerecht wird. Diese Komplexität schlägt sich etwa im heterogenen Spektrum von Akteurstypen, deren Interaktionsvernetztheit, in multiplen Rollen derselben Akteure sowie in einer steigenden Komplexität von Absatzgütern und -prozessen nieder.
Armin Günther identifiziert und positioniert das sogenannte Complementor Relationship Management (CoRM) als eigenständige Sparte des Business Relationship Managements (BRM). CoRM ist das Geschäftsbeziehungsmanagement zu Anbietern ergänzender Leistungen wie Zubehör, transaktionsförderliche Finanzdienstleistungen sowie produktbegleitende Dienstleistungen, geschäftsbeziehungsförderliche- und wertschöpfungsoptimierende Infrastruktur- oder After Sales-Leistungen. Der Stellenwert dieser Sparte des BRM nimmt aufgrund der zunehmenden Spezialisierung der Komplementoren auf ihre Kernkompetenzen und dem Kundenwunsch nach integrierten Solutions erheblich zu. Der Autor leitet aus generischen Bausteinen eines BRM ein innovatives BRM-Modell ab, das der Komplexität einer netzwerkförmigen Wertschöpfung gerecht wird. Diese Komplexität schlägt sich etwa im heterogenen Spektrum von Akteurstypen, deren Interaktionsvernetztheit, in multiplen Rollen derselben Akteure sowie in einer steigenden Komplexität von Absatzgütern und -prozessen nieder.