Der Bürgermeister meinte, er könne mir jetzt nicht einfacheine Konzession erteilen, nur weil ich das möchte. Außerdem seien auch junge Taxiunternehmer in der Stadt schon vorhanden. Zum Schluss sagte er noch zu mir: Lieber ein Ende mitSchrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Ich sollte praktischlieber mein Geschäft beenden. -----Ihre persönlichen Lebens- und Rechtsangelegenheiten, wie Sie sie etwa in Ihrem aktuellen Brief schildern, sind nichtGegenstand einer Bewertung oder eines Eingriffs durch die Bundeskanzlerin oder durch die Bundesregierung.Die Bundeskanzlerin führt auch keine Rechts- und Lebensberatung durch, sie klärt auch nicht, wer über Ihnenwohnt.Ich darf Sie daher bitten, um Ihnen und demBundeskanzleramt künftig unnötigenKorrespondenzaufwand zu ersparen, sich nur mit solchenAngelegenheiten an das Haus zu wenden, die in erkennbarem Zusammenhang mit der Aufgabe und derArbeit der Bundeskanzlerin stehen!Mit freundlichen GrüßenBundeskanzleramt
Schubert erkennt, wenn sich die Polizei falsch verhält. Die Polizei hat sich in seinen Fällen immer nur sehr zurückhaltend gegeben. Der Buchautor Bernd Schubert hat das Drama "Fahrservice Schubert" niedergeschrieben. Er hat auch das Bundeskanzleramt mit seiner Not als Unternehmer in Memmingen mit Erfolg beschäftigt.Webseite: www.chefautor.com
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Schubert erkennt, wenn sich die Polizei falsch verhält. Die Polizei hat sich in seinen Fällen immer nur sehr zurückhaltend gegeben.
Der Buchautor Bernd Schubert hat das Drama "Fahrservice Schubert" niedergeschrieben. Er hat auch das Bundeskanzleramt mit seiner Not als Unternehmer in Memmingen mit Erfolg beschäftigt.
Webseite: www.chefautor.com
Klappentext
Der Bürgermeister meinte, er könne mir jetzt nicht einfach
eine Konzession erteilen, nur weil ich das möchte. Außerdem seien auch junge Taxiunternehmer in der Stadt schon vorhanden. Zum Schluss sagte er noch zu mir: Lieber ein Ende mit
Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Ich sollte praktisch
lieber mein Geschäft beenden.
-----
Ihre persönlichen Lebens- und Rechtsangelegenheiten, wie Sie sie etwa in Ihrem aktuellen Brief schildern, sind nicht
Gegenstand einer Bewertung oder eines Eingriffs durch die Bundeskanzlerin oder durch die Bundesregierung.
Die Bundeskanzlerin führt auch keine Rechts- und Lebensberatung durch, sie klärt auch nicht, wer über Ihnen
wohnt.
Ich darf Sie daher bitten, um Ihnen und dem
Bundeskanzleramt künftig unnötigen
Korrespondenzaufwand zu ersparen, sich nur mit solchen
Angelegenheiten an das Haus zu wenden, die in erkennbarem Zusammenhang mit der Aufgabe und der
Arbeit der Bundeskanzlerin stehen!
Mit freundlichen Grüßen
Bundeskanzleramt