Dieses Buch tragt Frank Days vielschichtige Fotoserie über die heruntergekommenen Telefonzellen von Bangkok zusammen. Sie wirken wie Magnete für die Uberbleibsel des Alltagslebens in der Metropole. Days intime und dennoch auf subtile Weise epische Bilder speichern die Spuren der Anforderungen, die unser stadtisches Leben regieren: Stellenangebote, Reklame für kaufliches Vergnügen und Plakate für Veranstaltungen oder Ausbildungsprogramme. Diese Orte sind wie Brennglaser, die Bangkoks Besonderheiten bündeln - seine widersprüchliche Haltung zur Moderne, seine lokalen Verschrobenheiten oder die Guerilla-Aus- drucksformen von Kreativitat und Politik. Viele der Spuren in den Tele- fonzellen sind Tags von Graffiti-Künstlern, aber auch Botschaften von Teilnehmern der Straßenproteste wahrend Thailands politischer Krise der letzten Jahre. (Brian Curtin)Frank Hallam Day lebt in Washington, D.C. Neben anderen Auszeichnungen gewann er 2012 den Leica Oskar Barnack Preis. Seine Arbeiten sind vielfach ausgestellt worden und gehoren unter anderem zu den Sammlungen der Berlinischen Galerie, des Baltimore Museum of Art, der Portland Art Museum, der Corcoran Gallery of Art und des Museum of Photographic Arts in San Diego.
Klappentext
Dieses Buch tra¿gt Frank Days vielschichtige Fotoserie u¿ber die heruntergekommenen Telefonzellen von Bangkok zusammen. Sie wirken wie Magnete fu¿r die U¿berbleibsel des Alltagslebens in der Metropole. Days intime und dennoch auf subtile Weise epische Bilder speichern die Spuren der Anforderungen, die unser sta¿dtisches Leben regieren: Stellenangebote, Reklame fu¿r ka¿ufliches Vergnu¿gen und Plakate fu¿r Veranstaltungen oder Ausbildungsprogramme. Diese Orte sind wie Brenngla¿ser, die Bangkoks Besonderheiten bu¿ndeln - seine widerspru¿chliche Haltung zur Moderne, seine lokalen Verschrobenheiten oder die Guerilla-Aus- drucksformen von Kreativita¿t und Politik. Viele der Spuren in den Tele- fonzellen sind Tags von Graffiti-Ku¿nstlern, aber auch Botschaften von Teilnehmern der Straßenproteste wa¿hrend Thailands politischer Krise der letzten Jahre. (Brian Curtin)nFrank Hallam Day lebt in Washington, D.C. Neben anderen Auszeichnungen gewann er 2012 den Leica Oskar Barnack Preis. Seine Arbeiten sind vielfach ausgestellt worden und geho¿ren unter anderem zu den Sammlungen der Berlinischen Galerie, des Baltimore Museum of Art, der Portland Art Museum, der Corcoran Gallery of Art und des Museum of Photographic Arts in San Diego.