Sterben wie Gott im Elsass Es ist Sommer im Elsass. Die Bewohner von Eguisheim tragen heute Schwarz: Sie erweisen Madeleine Béranger, der Frau des Bildhauers, die letzte Ehre. Und finden sich danach im Wirtshaus ein, wo sie mit Wein und elsässischen Köstlichkeiten versuchen, die Trauer zu verarbeiten. Doch das sonst so beschauliche Leben im Ort will sich auch in den nächsten Tagen nicht einstellen: Mitten auf dem Marktplatz steht ein Sauerkrautfass mit einer Leiche. Kurz darauf findet man eine Tote in der «Bäckertaufe», einem Eisenkäfig am Eingang des Museums. Erst die dritte Leiche lässt ein Muster erkennen: mittelalterliche Bestrafungsmethoden. Doch wählt der Täter seine Opfer willkürlich? Denn eine Verbindung ist nicht zu erkennen ... Nicht nur für Frankreichreisende und Liebhaber der Region
Sonntag Express sagt:
Ein herrlich schrulliges Duo.
Saarländischer Rundfunk SR 3 sagt:
Feinsinnig und hintergründig. Ein spannender Krimi über brisante Themen und eine Region, die viel zu bieten hat. Da denkt man gleich: «Elsass? Da müsste ich mal wieder hin!»
Jules VitracJules Vitrac ist eine erfolgreiche deutsche Schriftstellerin und Juristin. In ihren Krimis verbindet sie ihre berufliche Erfahrung mit kriminellen Abgründen und ihr Faible für vertrackte Rätsel mit ihrer großen Liebe zu Frankreich. «Mord im Elsass» war ihr erster Kriminalroman um Chef de Police Céleste Kreydenweiss und ihren jungen Brigadier Luc Bato. Für den zweiten Band in der Serie, «Der Teufel von Eguisheim», wurde sie für den HomBuch-Preis der Homburger Buchmesse nominiert.
AUTOR: Jules Vitrac
Jules Vitrac ist eine erfolgreiche deutsche Schriftstellerin und Juristin. In ihren Krimis verbindet sie ihre berufliche Erfahrung mit kriminellen Abgründen und ihr Faible für vertrackte Rätsel mit ihrer großen Liebe zu Frankreich. «Mord im Elsass» war ihr erster Kriminalroman um Chef de Police Céleste Kreydenweiss und ihren jungen Brigadier Luc Bato. Für den zweiten Band in der Serie, «Der Teufel von Eguisheim», wurde sie für den HomBuch-Preis der Homburger Buchmesse nominiert.
Autor/Autorin: Jules Vitrac
Ein schwüler Sommertag im Elsass ...
Die Bewohner von Eguisheim tragen heute Schwarz: Sie erweisen Madeleine Béranger, der Frau des Bildhauers, die letzte Ehre. Und finden sich danach im Wirtshaus ein, wo sie mit Wein und elsässischen Köstlichkeiten die Trauer zu verarbeiten versuchen.
Doch die Ruhe im sonst so beschaulichen Ort will sich auch in den nächsten Tagen nicht einstellen: Mitten auf dem Marktplatz steht ein Sauerkrautfass mit einer Leiche. Kurz darauf findet man eine Tote in der «Bäckertaufe», einem Eisenkäfig am Eingang des Heimatmuseums. Schnell wird ein Muster klar: mittelalterliche Bestrafungsmethoden.
Doch wer ist der Täter? Und wie wählt er seine Opfer aus?
Noch bevor es eine Spur gibt, geschieht ein dritter Mord. Der schlimmste von allen ...
Feinsinnig und hintergründig. Ein spannender Krimi über brisante Themen und eine Region, die viel zu bieten hat. Da denkt man gleich: «Elsass? Da müsste ich mal wieder hin!»|Ein herrlich schrulliges Duo.
Ein schwüler Sommertag im Elsass ...
Die Bewohner von Eguisheim tragen heute Schwarz: Sie erweisen Madeleine Béranger, der Frau des Bildhauers, die letzte Ehre. Und finden sich danach im Wirtshaus ein, wo sie mit Wein und elsässischen Köstlichkeiten die Trauer zu verarbeiten versuchen.
Doch die Ruhe im sonst so beschaulichen Ort will sich auch in den nächsten Tagen nicht einstellen: Mitten auf dem Marktplatz steht ein Sauerkrautfass mit einer Leiche. Kurz darauf findet man eine Tote in der «Bäckertaufe», einem Eisenkäfig am Eingang des Heimatmuseums. Schnell wird ein Muster klar: mittelalterliche Bestrafungsmethoden.
Doch wer ist der Täter? Und wie wählt er seine Opfer aus?
Noch bevor es eine Spur gibt, geschieht ein dritter Mord. Der schlimmste von allen ...
Feinsinnig und hintergründig. Ein spannender Krimi über brisante Themen und eine Region, die viel zu bieten hat. Da denkt man gleich: «Elsass? Da müsste ich mal wieder hin!» Saarländischer Rundfunk SR 3
Vitrac, JulesJules Vitrac ist eine erfolgreiche deutsche Schriftstellerin und Juristin. In ihren Krimis verbindet sie ihre berufliche Erfahrung mit kriminellen Abgründen und ihr Faible für vertrackte Rätsel mit ihrer großen Liebe zu Frankreich. «Mord im Elsass» war ihr erster Kriminalroman um Chef de Police Céleste Kreydenweiss und ihren jungen Brigadier Luc Bato. Für den zweiten Band in der Serie, «Der Teufel von Eguisheim», wurde sie für den HomBuch-Preis der Homburger Buchmesse nominiert.
Über den Autor
Jules Vitrac ist eine erfolgreiche deutsche Schriftstellerin und Juristin. In ihren Krimis verbindet sie ihre berufliche Erfahrung mit kriminellen Abgründen und ihr Faible für vertrackte Rätsel mit ihrer großen Liebe zu Frankreich. 'Mord im Elsass' war ihr erster Kriminalroman um Chef de Police Céleste Kreydenweiss und ihren jungen Brigadier Luc Bato. Für den zweiten Band in der Serie, 'Der Teufel von Eguisheim', wurde sie für den HomBuch-Preis der Homburger Buchmesse nominiert.
Klappentext
Ein schwüler Sommertag im Elsass ...
Die Bewohner von Eguisheim tragen heute Schwarz: Sie erweisen Madeleine Béranger, der Frau des Bildhauers, die letzte Ehre. Und finden sich danach im Wirtshaus ein, wo sie mit Wein und elsässischen Köstlichkeiten die Trauer zu verarbeiten versuchen.
Doch die Ruhe im sonst so beschaulichen Ort will sich auch in den nächsten Tagen nicht einstellen: Mitten auf dem Marktplatz steht ein Sauerkrautfass mit einer Leiche. Kurz darauf findet man eine Tote in der «Bäckertaufe», einem Eisenkäfig am Eingang des Heimatmuseums. Schnell wird ein Muster klar: mittelalterliche Bestrafungsmethoden.
Doch wer ist der Täter? Und wie wählt er seine Opfer aus?
Noch bevor es eine Spur gibt, geschieht ein dritter Mord. Der schlimmste von allen ...
Sterben wie Gott im Elsass
Es ist Sommer im Elsass. Die Bewohner von Eguisheim tragen heute Schwarz: Sie erweisen Madeleine Béranger, der Frau des Bildhauers, die letzte Ehre. Und finden sich danach im Wirtshaus ein, wo sie mit Wein und elsässischen Köstlichkeiten versuchen, die Trauer zu verarbeiten. Doch das sonst so beschauliche Leben im Ort will sich auch in den nächsten Tagen nicht einstellen: Mitten auf dem Marktplatz steht ein Sauerkrautfass mit einer Leiche. Kurz darauf findet man eine Tote in der «Bäckertaufe», einem Eisenkäfig am Eingang des Museums. Erst die dritte Leiche lässt ein Muster erkennen: mittelalterliche Bestrafungsmethoden. Doch wählt der Täter seine Opfer willkürlich? Denn eine Verbindung ist nicht zu erkennen ...
Nicht nur für Frankreichreisende und Liebhaber der Region
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