Gabriele Tergit (1894–1982), schrieb Romane, Feuilletons und Reportagen. Die judische Schriftstellerin emigrierte 1933 nach Palastina, 1938 zog sie nach London. Von 1957 bis 1981 war sie Mitarbeiterin des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Ihr literarisches Werk wurde erst spat in Deutschland wiederentdeckt. Heute gilt sie als bedeutende Autorin der Zwischen- und Nachkriegszeit.